Die angekündigte Umfirmierung ist abgeschlossen: Die Santander Consumer Bank AG tritt seit dem 15. Mai 2026 unter einem neuen Namen auf. Künftig firmiert das Institut als Openbank Deutschland AG. Für Partner und Dienstleister bringt der Schritt vor allem organisatorische Anpassungen mit sich.
Mit der Eintragung ins Handelsregister ist der Namenswechsel formal wirksam geworden, wie aus einem Rundschreiben des Geldinstituts an seine Partner hervorgeht. An der rechtlichen Struktur des Unternehmens ändert sich hingegen nichts. Verträge, Kooperationen und bestehende Vereinbarungen behalten unverändert ihre Gültigkeit. Auch Ansprechpartner und Services bleiben bestehen.
Für den Alltag der Geschäftspartner hat die Umstellung dennoch Konsequenzen. So sollen Rechnungen ab sofort ausschließlich auf die neue Firmierung "Openbank Deutschland AG" ausgestellt werden. Dokumente mit der bisherigen Bezeichnung verlieren ihre Gültigkeit und müssen neu erstellt werden.
Auch in der Kommunikation ist der neue Name verbindlich. Unternehmen, die bislang auf "Santander Consumer Bank AG" verwiesen haben, sollen ihre Unterlagen und Kanäle entsprechend aktualisieren. Dafür setzt die Bank eine Frist: Spätestens bis zum 31. Mai 2026 sollen alle Anpassungen abgeschlossen sein.
Der Schritt ist Teil einer strategischen Neuausrichtung, bei der die Konzernmarke Openbank stärker in den Vordergrund rückt. Gleichzeitig bleibt der Umgang mit der etablierten Marke Santander differenziert. Dort, wo der Name nicht als rechtliche Firmierung, sondern als Marke genutzt wird, sind vorerst keine Änderungen notwendig. Auch bekannte Gestaltungselemente wie das Flammen-Zeichen sollen weiterhin verwendet werden können.