E-Auto-Förderung: Autohäuser in der Beraterrolle
Die neue E-Auto-Förderung ist gestartet - mit sozialer Staffelung, digitalem Antrag und klaren Nachweispflichten. Für Händler bedeutet das mehr Beratungsaufwand, aber auch eine Chance: Wer Kunden sicher durch den Prozess führt, kann Kaufentscheidungen erleichtern.
Die staatliche E-Auto-Förderung ist zurück. Seit dem 19. Mai 2026 können Privatkunden wieder Zuschüsse für neu zugelassene Elektrofahrzeuge beantragen - rückwirkend zum 1. Januar 206. Das Verfahren läuft über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und die neue "Förderzentrale Deutschland". Mit der neuen E-Auto-Förderung kehrt ein Thema zurück, das viele Betriebe aus früheren Prämienrunden kennen: Kunden erwarten vom Autohaus nicht nur Informationen zum Fahrzeug, sondern auch eine belastbare Orientierung zur Förderung. Diesmal ist der Beratungsbedarf besonders hoch, weil Anspruch, Förderhöhe und Antrag stark von persönlichen Voraussetzungen abhängen. Für den Handel wird die Prämie damit weniger zu einem reinen Verkaufsargument als zu einem Prozess- und Servicethema.
Handel in der Beraterrolle
Aus Händlersicht sollte die Förderprüfung bereits im ersten Verkaufsgespräch…
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