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Rädereinlagerung: Eine runde Sache

© Foto: Felix Altmann / AUTOHAUS

Das Ein- und Auslagern der Reifen ist für Autohäuser jedes Jahr mit enormem organisatorischen Aufwand verbunden. Das Autohaus Osenstätter setzt deshalb auf den digitalen Einlagerungsmanager der Firma ATBAS. Davon profitieren sämtliche Abteilungen im Betrieb.

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Der Ansturm kommt zwei Mal jährlich: Im Frühjahr und im Herbst müssen an unzähligen Kundenfahrzeugen die Reifen gewechselt werden. Viele Händler bieten deshalb eine Einlagerungsmöglichkeit der Räder gegen einen geringen Betrag an. Und das, obwohl sich damit in den meisten Fällen Kosten und Aufwand für die Einlagerung kaum decken lassen. Denn was der Kunde nicht sieht, ist der aufwändige Verwaltungsapparat hinter den Kulissen im Autohaus, mit dem die Reifeneinlagerung gesteuert werden muss. Oft läuft das auch heute noch mit handgeschriebenen Zetteln und Aktenordnern ab, mit denen das Reifenlager organisiert wird.

Papier und Aktenordner

Genauso hat es bis vor Kurzem auch das Autohaus Osenstätter mit seinen drei Betrieben in Traunstein gemacht. Martin Domann, NORA-Experte und dort zuständig für das Fremdwerkstätten- und Großkundengeschäft, erinnert sich noch gut an die Zeit: "Früher nutzten wir für die Einlagerung das DMS 'Cross' von VW. Wir haben zwar mit dem PC gearbeitet, aber alle Kundendaten mussten handschriftlich festgehalten werden. Da ergaben sich natürlich Fehlerquellen." Gemeint sind damit schwer leserliche Handschriften und die vielen Hände, durch die die Zettel in einem Autohaus wandern. Bei rund 1.000 Reifensätzen, die sich allein in einem der Betriebe permanent im Lager befinden, war dies für Domann und sein Team ein gewaltiger Dokumentationsaufwand, denn die Belege mussten allesamt in Ordnern abgeheftet und natürlich auch wiedergefunden werden, wenn ein Kunde zum Reifenwechsel kam.

Umstieg auf ATBAS DEPOT

Von dem ATBAS DEPOT Einlagerungsmanager hat Martin Domann schließlich auf einer NORA-Schulung erfahren und war zu seiner Überraschung einer der wenigen, der von der Software noch nicht gehört hatte. Als er dem neuen Serviceleiter im Betrieb davon erzählte, kannte dieser jedoch das Tool und leitete die Einführung im Betrieb in die Wege. "Der Anschluss an Cross war kein Problem", erzählt Bastian Pillmaier, zuständig für die

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