Händlertagung: KGM will deutlich wachsen
Nach dem Ende der Ära Astara und der Neuaufstellung als Werksniederlassung schaltet KGM nun operativ auf Offensive. Das Ziel: 5.000 Neuzulassungen in 2026.
Mit dem ersten vollständigen Geschäftsjahr im Rücken wechselt der koreanische Allrad-Spezialist KGM in Deutschland vom Aufbau- in den Angriffsmodus. Auf einer Händlerveranstaltung in Brühl stellte das Management die Agenda für 2026 vor: Aftersales soll weiter professionalisiert, das Händlernetz ausgebaut und Zubehör stärker als zusätzlicher Ertragshebel genutzt werden. Gleichzeitig will KGM die Markenbekanntheit mit deutlich höherem Marketingbudget und ganzjährigen Kampagnen steigern.
Voraussetzung dafür war die Neuaufstellung der Marke. Nach der Übernahme der Mobilitätssparte des Herstellers SsangYong durch den Mischkonzern KG Group wurde diese in KG Mobility (KGM) umbenannt. Zum 1. April 2025 folgte in Deutschland der Schnitt: das Ende der Astara-Ära und der Start der KGM Europe in Eigenregie. Dass der Umbau Ressourcen band, räumt das Management ein. "Wir haben uns im ersten Halbjahr…
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