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Perspektiven 2014: Autohandel unter Spannung

19.09.2013 13:30 Uhr
Für das Geschäftsmodell Autohandel ist auch im kommenden Jahr keine Entspannung angesagt.

Für das Geschäftsmodell Autohandel ist auch im kommenden Jahr keine Erholung angesagt. Laut AUTOHAUS pulsSchlag rechnen fast 50 Prozent der Betriebe mit einer Verschlechterung der Renditen.

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Für das Geschäftsmodell Autohandel ist auch im kommenden Jahr keine Entspannung angesagt. Dieser Meinung sind jedenfalls die im AUTOHAUS pulsSchlag befragten Händler. Die Renditen haben sich bekanntlich in diesem Jahr auf unter ein Prozent im Vergleich zu 2012 halbiert. Für 2014 erwarten allerdings nur 15 Prozent der Interviewten, dass sich dies ändert wird. 37 Prozent gehen davon aus, dass die Rentabilität konstant bleibt. Fast 50 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung.

Beim eigenen Unternehmen ist man in der Regel optimistischer. Das zeigt sich auch bei dieser Befragung. Ein Fünftel geht von einer Steigerung aus. 54 Prozent haben eine Stagnation bei ihrer Umsatzrendite auf dem Plan. Das wichtigste Ziel für die befragten Unternehmer lautet zu knapp 70 Prozent die Steigerung des Marktanteils und zu 26 Prozent die Einstellung neuer Mitarbeiter. (rm)

Weitere Details sowie viele Charts finden Sie im aktuellen AUTOHAUS pulsSchlag 9/2013, der in Kooperation mit puls Marktforschung und Santander erscheint! Das Spezialthema im September: Perspektiven 2014.

Trends und Tipps für ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 gibt es auf dem 3. AUTOHAUS Planungskongress am 30. September und 1. Oktober 2013 im Radisson Blu Hotel Köln: http://www.autohaus.de/3-autohaus-planungskongress-1230342.html! Die Teilnehmer erhalten einen objektiven Ausblick auf alle relevanten Bereiche und können diese bei Ihrer Planung berücksichtigen.

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KOMMENTARE

Roman M.

20.09.2013 - 16:43 Uhr

Lustig ist nur, dass hier ständig über die Branche an sich und die Händler berichtet wird. Die Branche hat Einbußen in der Eurozone und milliarden Gewinne in Asien/USA... Weiters können auch die Händler relativ gut mit so einem Jahr auskommen - da diese mit Werkstatt und Teiledienst auch Gewinne machen. Aber wie überleben die (noch wenigen) kompetenten Verkäufer, wenn der Markt in Deutschland einfach nicht mehr Potenzial hat? Die Kunden gehn dem Audi sowie dem Hyundai Händler aus. Die Menschen werden sich immer bewusster, dass ein Auto zum fahren da ist und kein Schmuckstück mit Hightech mehr sein muss. Was machen dann im ernst die Verkäufer (die im Schnitt 50h im Betrieb sind).. Für Lau arbeiten gehn?? (und dabei noch top motiviert sein und schick aussehen..)


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