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Vertriebsmeeting 2016: Weller greift im Flottengeschäft an

Die Wellergruppe setzt sich "sportliche" Ziele bei Gewerbekunden.
© Foto: Wellergruppe

Der deutsche Flottenmarkt brummt. Davon will die Berliner Handelsgruppe 2016 stärker profitieren. Geplant sind deutliche Zuwächse in allen drei Markensparten.


Datum:
29.02.2016
4 Kommentare

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Die Wellergruppe will ihr Gewerbekunden- und Flottengeschäft forcieren. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, ist für 2016 der Absatz von 1.200 Minis, 1.500 Nutzfahrzeugen, 1.000 Autoweller-Fleetgeschäften, 1.000 B&K-Großkundenverkäufen und 2.000 Max-Moritz-Großkundengeschäften fest vorgesehen. "Die Ziele sind sicherlich sportlich, aber durchaus realistisch. Ich bin äußerst zuversichtlich, dass wir alle Meilensteine erreichen werden", sagte Firmenchef Burkhard Weller.

Am vergangenen Freitag hatte er 60 Verkäufer zum großen Vertriebsmeeting nach Berlin geladen. Neben den Vertriebszielen standen auch die Themen Digitalisierung im Automobilhandel, Verstärkung von Außendiensteinsätzen und Kundenbindung auf der Agenda.

Die Wellergruppe ist eine der größten Automobilhandelsgruppen in Deutschland und betreibt derzeit 35 Autohäuser der Marken Toyota/Lexus (Autoweller), BMW/Mini (B&K) und VW/Audi/Skoda/VW Nutzfahrzeuge (Max Moritz). (se)

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KOMMENTARE


Insider

29.02.2016 - 16:00 Uhr

Zitat Gorbi: Wer zu spät kommt........................!!!


Marco Kerber - Akquisecoach

29.02.2016 - 19:31 Uhr

Ich teile dieses Engagement und ich bin sehr optimistisch, dass wir die gesteckten Ziele übererfüllen.


WEST

01.03.2016 - 09:04 Uhr

Derartige Versuche habe ich in den letzen 20 Jahren als Flotten-Einkäufer schon öfter beobachtet und scheitern gesehen. Einer der größten Fehler ist, dass auf das bestehende, gewohnte System der Prozesse aller Bereiche einfach draufgesattelt wird. Einfach mal paar Gewerbeverkäufer ausgebildet oder eingestellt und los gehts (genau diesen Kardinalsfehler macht OPEL bundesweit aktuell ganz intensiv). Dann kommt der erste Fuhrparkwagen und möchte einen Servicetermin. Spätestens jetzt beginnt ein Martyrium der falschen, gewohnten, antrainierten Prozesse, wie für Privatkunden Jahrzehnte durchexerziert. Das wird scheitern am gefährlichen Halbwissen aller Beteiligten. Wahrnehmung nur aus Eigenansicht. Es gibt funktionerende, erfahrene Flottenhändler. Aber diese sind handverlesen, haben jahrelange Erfahrung und eine komplett eigene Aufbau- und Ablauforganisation für Firmenkunden. Auch fachlich braucht man ausgebildete Flottenspezialisten mit Ertfahrung. Noch heute kommt es vor, dass weder bei Auslieferung noch beim Service auf die DGUV Vorschrift 70 geachtet wird. Hier könnte ich noch viele weitere Punkte anmerken. Nur eines zusammengefasst: Auch wenn es viele selbst so nicht wahrnehmen: Nicht jeder kann Fuhrpark! Ohne komplett eigene Strukturen und Prozesse über alle betreffenende Bereiche hinweg, wird das Projekt im Gesamten scheitern oder zumindets nicht den potentiell möglichen Erfolg dauerhaft bringen. Dies muss jetzt jetzt nicht auf Weller zutreffen - meinen Kommentar meine ich eher allgemein, denn bei VW Nutzfahrzeuge kann man durchaus auf gesamtsystematische Erfahrungen zurückgreifen. Bei BMW sieht es für bundeweite Flottenstrukturen eher so aus, wie zuvor beschrieben.


aschmu

01.03.2016 - 12:48 Uhr

@ H.Kerber: klar dass Sie das sagen (müssen), dafür erhalten Sie auch sicher hartes Geld. Ich hoffe, dass die Ziele erreicht werden, und wir sprechen uns in 12 Monaten wieder


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