Kurz gemeldet: Neu im Showroom

15.04.2026 05:32 Uhr | Lesezeit: 3 min
Volvo EX30 mit riesiger Brücke im Hintergrund
Der Volvo EX30 ist ab sofort in der neuen Einstiegsmotorisierung P3 bestellbar.
© Foto: Dani Heyne

Mazda2 Hybrid: Mehr Ausstattung für die Basis +++ Volvo EX30: Neue Basis +++ Cupra Tavascan: Neues Einstiegsmodell mit kleiner Batterie +++ DS 3 Maison Sarah Lavoine: Designer-Stück +++ Citroën Collection: Mit Farbakzent und Komfort-Extras

Mazda2 Hybrid: Mehr Ausstattung für die Basis

Mazda wertet den Mazda2 Hybrid auf und erweitert die Serienausstattung der Einstiegsversion. Der enge Verwandte des Toyota Yaris ist in der Basisversion Prime-Line ab rund 26.000 Euro nun umfangreicher bestückt. Neu an Bord sind unter anderem 15-Zoll-Leichtmetallräder, Sitzheizung vorn, elektrische Fensterheber im Fond, ein Aufmerksamkeitsassistent sowie ein automatisch abblendender Innenspiegel. Wie bisher sind Klimaautomatik, adaptiver Tempomat, Rückfahrkamera, DAB-Audiosystem und ein Touchscreen mit Smartphone-Anbindung an Bord. Auch die höheren Ausstattungslinien profitieren von Detailaufwertungen. Die Exclusive Line (ab 28.900 Euro) erhält zusätzliche LED-Leuchten vorn und hinten. Für die Topversionen Homura (ab 30.600 Euro) und Homura Plus (ab 33.000 Euro) nennt Mazda neue Interieur-Applikationen. Unverändert bleibt der bekannte Vollhybridantrieb mit 85 kW / 116 PS Systemleistung.

Volvo EX30: Neue Basis

Der Volvo EX30 ist ab sofort in der neuen Einstiegsmotorisierung P3 bestellbar. Das neue Basismodell kombiniert eine 51-kWh-Batterie mit einem 110 kW / 150 PS starken E-Motor an der Hinterachse. Damit sinkt der Einstiegspreis auf rund 35.000 Euro. Wer die stärkere Version P5 mit 200 kW / 272 PS will, muss 2.000 Euro mehr investieren. Mit der neuen Motorvariante gelingt der Sprint von null auf 100 km/h in 8,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist wie bei Volvo üblich auf 180 km/h limitiert. Die WLTP-Reichweite gibt der Hersteller mit 335 Kilometern an. An einer Schnellladesäule lässt sich der Akku mit bis zu 150 kW in rund 26 Minuten von zehn auf 80 Prozent aufladen. Die neue Einstiegsmotorisierung lässt sich nur mit der Ausstattung "Essential" kombinieren, die unter anderem 18-Zoll-Leichtmetallräder, Klimaautomatik, Einparkhilfen vorn und hinten, eine Rückfahrkamera sowie ein 12,3-Zoll-Touchscreen bietet. Smartphones lassen sich zudem kabellos via Apple CarPlay und Android Auto einbinden.

Cupra Tavascan: Neues Einstiegsmodell mit kleiner Batterie

Cupra nimmt eine günstigere Batterie-Option für den Elektro-Crossover Tavascan ins Programm. Der 58 kWh große Energiespeicher versorgt einen 140 kW / 190 PS starken Antrieb, die Reichweite gibt die Seat-Schwester mit 435 Kilometern an. Die Preise dürften damit unter die 50.000-Euro-Schwelle sinken. Die bislang günstigste Variante verfügt über eine 77 kWh große Batterie und kostet 53.000 Euro. Die ersten Fahrzeuge sollen nach der Sommerpause auf die Straße kommen.

DS 3 Maison Sarah Lavoine: Designer-Stück 

DS Automobiles legt den Mini-Crossover DS 3 als Sondermodell "Maison Sarah Lavoine" auf. Die in Zusammenarbeit mit der namensgebenden französischen Designerin entwickelte Edition setzt sich mit grüner Karosserie und einem wahlweise grauen oder cremefarbenen Dach mit Zierstreifen von den Standardvarianten ab. Hinzu kommen 18-Zoll-Räder mit dem Schriftzug "Le beau fait du bien" ("Schönes tut gut"). Im Innenraum gibt es schwarzes Alcantara, spezielle Ziernähte sowie Logos in den Kopfstützen. Zur Ausstattung zählen außerdem ein 360-Grad-Kamerasystem und eine induktive Smartphone-Ladeschale. Als Antriebe stehen ein 107 kW / 145 PS starker Mildhybridbenziner sowie eine Elektroversion mit 115 kW / 156 PS zur Wahl. Die Preise liegen bei 35.700 Euro beziehungsweise 44.600 Euro. Gegenüber den Basismodellen entspricht das einem Aufschlag von 2.000 bis 2.700 Euro.

Citroën Collection: Mit Farbakzent und Komfort-Extras

Citroën legt eine neue Sondermodell-Familie auf. In der "Collection"-Variante warten C3, C3 Aircross und C4 unter anderem mit roten Akzenten an der Karosserie, schwarz lackierten Leichtmetallfelgen sowie blau gestaltetem Innenraum auf. Zur Ausstattung zählen jeweils Rückfahrkamera und elektrische Fensterheber im Fond. Beim kompakten C4 kommt 3D-Navigation hinzu. Bei den Antrieben reicht das Angebot vom 74 kW / 100 PS starken Turbobenziner bis zu den Elektrovarianten mit bis zu 115 kW / 156 PS. Die Preise starten bei 20.300 Euro für den C3. Der Crossover C3 Aircross kostet ab 22.300 Euro, der kompakte C4 ab 28.700 Euro.

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