Kurz gemeldet: Neu im Showroom

01.06.2026 16:37 Uhr | Lesezeit: 3 min
Der D-Max hat ein technisches Update mit neuem Dieselmotor und Automatik erhalten
Der D-Max hat ein technisches Update mit neuem Dieselmotor und Automatik erhalten.
© Foto: Isuzu

BMW iX3: Neue Basis +++ GWM Ora 5 zunächst als Benziner +++ Mercedes-AMG GLE 53: Neustart über 120.000 Euro +++ Genesis GV60 Magma: Elektro-Sportler vor dem Start +++ KGM Torres EVX Modelljahr 2027: Mehr Ausdauer +++ Isuzu überarbeitet D-Max

BMW iX3: Neue Basis

BMW bringt nun die Basisvariante des Elektro-Crossovers iX3 zu Preisen ab 67.200 Euro zum Händler. Den Antrieb übernimmt ein 235 kW / 320 PS starker E-Motor an der Hinterachse, der von einer 82,6 kWh großen 800-Volt-Batterie mit Strom für 637 Kilometer versorgt wird. Die DC-Ladeleistung beträgt bis zu 300 kW. Zum Marktstart war lediglich ein 345 kW/469 PS starkes Allradmodell mit 108,7 kWh großer Batterie verfügbar. 

GWM Ora 5 zunächst als Benziner

Zu Preisen ab 27.000 Euro ist ab sofort der GWM Ora 5 bestellbar. Zum Start gibt es das Kompakt-SUV als 118 kW/160 PS starken Benziner mit 1,5-Liter-Motor und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, Ende des Jahres folgen ein Vollhybrid sowie ein rein elektrisches Modell mit 435 Kilometern Reichweite. Zur Ausstattung zählen 360-Grad-Kamera und Touchscreen-Infotainment. Der chinesische Hersteller gibt sieben Jahre Garantie und zur Markteinführung einen 2.000-Euro-Rabatt, so das der Preis vorübergehend auf 25.000 Euro sinkt. Der Ora 5 ordnet sich zwischen dem Kompakten 03 und der Mittelklasselimousine 07 ein. Nach dem 4,47 Meter langen SUV sollen eine Steilheck- und eine Kombiversion folgen.

Mercedes-AMG GLE 53: Neustart über 120.000 Euro

Die überarbeiteten Varianten des Mercedes-AMG GLE 53 sind ab sofort für mindestens 120.047 Euro zu haben. Neben dem klassischen SUV ist für 126.372 Euro das Coupé bestellbar. Wer anstelle des Mildhybridbenziners den Plug-in-Hybrid will, zahlt 128.782 Euro beziehungsweise 135.107 Euro. Beide Antriebsvarianten basieren auf einem 3,0-Liter-Reihensechszylinder mit 330 kW / 449 PS. In der 48-Volt-Version unterstützt ihn ein Startergenerator kurzzeitig mit 17 kW / 23 PS; Tempo 100 erreicht das Fahrzeug in 4,9 Sekunden. Der Plug-in-Hybrid kombiniert den Verbrenner mit einem 135 kW/184 PS starken Elektromotor und kommt auf 430 kW / 585 PS Systemleistung. Er beschleunigt in 4,5 Sekunden auf Tempo 100 und fährt je nach Karosserievariante bis zu 93 Kilometer rein elektrisch.

Genesis GV60 Magma: Elektro-Sportler vor dem Start

Zu Preisen ab 85.990 Euro bringt Genesis Mitte des Jahres den GV60 Magma auf den deutschen Markt. Das erste Hochleistungsmodell der koreanischen Marke basiert auf dem Elektro-Crossover GV60 und kommt mit seinen zwei Elektromotoren auf 478 kW / 650 PS. Den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 absolviert der Allrader in 3,4 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 264 km/h. Vom regulären GV60 (ab 55.000 Euro) unterscheidet sich die Magma-Version unter anderem durch eine breitere und tiefergelegte Karosserie, eine um zwei Zentimeter abgesenkte Dachlinie, 21-Zoll-Schmiederäder und einen Heckspoiler.

KGM Torres EVX Modelljahr 2027: Mehr Ausdauer

KGM spendiert dem Elektro-SUV Torres EVX zum Modelljahr 2027 eine größere Batterie. Statt bislang 73,4 kWh kommt künftig ein 80,6 kWh großer Akku zum Einsatz. Dadurch steigt die WLTP-Reichweite um rund 40 auf über 500 Kilometer. Der neue Stromspeicher entspricht dem Batteriepaket des Ende 2025 eingeführten E-Pick-ups Musso EV. Unverändert bleibt der 152 kW / 207 PS starke Elektromotor, der den Torres in acht Sekunden auf Tempo 100 und bis zu 175 km/h beschleunigt. Auch die Ladeleistung bleibt mit maximal 120 kW an DC-Schnellladesäulen auf bisherigem Niveau. Den Ladehub von zehn auf 80 Prozent soll der Akku unter optimalen Bedingungen in 36 Minuten schaffen. Trotz größerer Batterie bleibt der Einstiegspreis des Torres EVX mit rund 42.000 Euro unverändert.

Isuzu überarbeitet D-Max: Neuer Diesel und Achtgang-Automatik

Isuzu hat den D-Max technisch überarbeitet und vor allem beim Antrieb nachgelegt. Wichtigste Neuerung ist ein neuer 2,2-Liter-Diesel, der das bisherige 1,9-Liter-Aggregat ersetzt. Trotz größeren Hubraums bleibt die Leistung mit 120 kW / 163 PS unverändert, das maximale Drehmoment steigt jedoch um 40 auf 400 Newtonmeter. Neben einer sechsstufigen Handschaltung steht künftig auch eine neue Achtgang-Automatik zur Wahl, die die bisherige Sechsgangversion ersetzt. Je nach Antriebsvariante liegt die Anhängelast zwischen 2,5 und 3,5 Tonnen, die Nutzlast beträgt bis zu 1,2 Tonnen. Den WLTP-Verbrauch der sparsamsten Version gibt Isuzu mit 8,5 Litern pro 100 Kilometer an. Der D-Max ist weiterhin als Single Cab, Space Cab und Double Cab erhältlich. Zudem stehen Heck- oder Allradantrieb sowie vier Ausstattungslinien zur Wahl. Die Preise starten bei rund 41.900 Euro. Topmodell bleibt der V-Cross mit Doppelkabine, Allradantrieb und Achtgang-Automatik für rund 61.300 Euro.

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