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E-Auto-Prämie: Streetscooter mit Schubkraft

E-Auto-Prämie
Streetscooter mit Schubkraft
Der Streetscooter sorgt für Nachfrage nach dem Umweltbonus.
© Foto: Streetscooter GmbH/Deutsche Post DHL
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Ein kleines Start-up lässt Mercedes, Nissan und Co. hinter sich. Beim Umweltbonus ist der Lieferwagen Streetscooter stark gefragt.

Die E-Auto-Prämie war im September stark gefragt. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zählte 4.936 Anträge – zweithöchster Wert seit Einführung des sogenannten Umweltbonus. Für reine E-Autos gingen 4.241 Anträge ein, rund 43 Prozent davon entfielen auf den Elektrotransporter Streetscooter.

Der Lieferwagen war ursprünglich lediglich bei der Deutschen Post im Einsatz, wird seit kurzem aber auch an Dritte verkauft. Mit bislang insgesamt 6.644 Anträge landet das Aachener Start-up Streetscooter in der BAFA-Statistik der Hersteller mit den meisten Anträgen mittlerweile auf Rang fünf hinter BMW (13.910 Anträge), VW (11.986 Anträge), Smart (9.501 Anträge) und Renault (9.017 Anträge).

Insgesamt sind seit der Einführung der Prämie im Sommer 2016 bislang 80.274 Anträge gestellt worden. Davon entfielen 48.752 auf reine E-Autos, 30.552 auf Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge. Insgesamt steht Geld für 300.000 bis 400.000 Autos zur Verfügung. (SP-X)

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