US-Markt: Chrysler kommt nur langsam voran

03.02.2010 09:00 Uhr
© Foto: ddp/Jörg Koch

Im Januar konnte der Handel in den USA nur gut 57.000 Fahrzeuge verkaufen, 8 Prozent weniger als vor einem Jahr.

Der US-Autobauer Chrysler fällt auf seinem Heimatmarkt weiter zurück. Im Januar fuhren insgesamt nur gut 57.000 Wagen von den Höfen der Händler, 8 Prozent weniger als vor einem Jahr, wie das vom italienischen Wettbewerber Fiat kontrollierte Unternehmen am Dienstag in Detroit mitteilte. Vor allem die schweren Pick-up-Trucks der Untermarke RAM ließen sich kaum an den Mann bringen. Die beiden großen US-Rivalen Ford und General Motors hatten indes mehr Fahrzeuge verkaufen können. Auch die meisten anderen Hersteller profitierten von der Erholung der Wirtschaft. Große Ausnahme war der japanische Toyota-Konzern, dessen Absatz unter dem Eindruck der jüngsten Pannenserie schrumpfte. (dpa)

MEISTGELESEN


STELLENANGEBOTE


KOMMENTARE

SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!


NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Auto News für die Automobilbranche: AUTOHAUS ist eine unabhängige Abo-Fachzeitschrift für die Automobilbranche und ein tagesaktuelles B2B-Online-Portal. AUTOHAUS bietet Auto News, Wirtschaftsnachrichten, Kommentare, Bilder und Videos zu Automodellen, Automarken und Autoherstellern, Automobilhandel und Werkstätten sowie Branchendienstleistern für die gesamte Automobilbranche. Neben den Auto News gibt es auch Interviews, Hintergrundberichte, Marktdaten und Zulassungszahlen, Analysen, Management-Informationen sowie Beiträge aus den Themenbereichen Steuern, Finanzen und Recht. AUTOHAUS bietet Auto News für die Automobilbranche.