Der US-Autobauer Chrysler fällt auf seinem Heimatmarkt weiter zurück. Im Januar fuhren insgesamt nur gut 57.000 Wagen von den Höfen der Händler, 8 Prozent weniger als vor einem Jahr, wie das vom italienischen Wettbewerber Fiat kontrollierte Unternehmen am Dienstag in Detroit mitteilte. Vor allem die schweren Pick-up-Trucks der Untermarke RAM ließen sich kaum an den Mann bringen. Die beiden großen US-Rivalen Ford und General Motors hatten indes mehr Fahrzeuge verkaufen können. Auch die meisten anderen Hersteller profitierten von der Erholung der Wirtschaft. Große Ausnahme war der japanische Toyota-Konzern, dessen Absatz unter dem Eindruck der jüngsten Pannenserie schrumpfte. (dpa)
US-Markt: Chrysler kommt nur langsam voran
Im Januar konnte der Handel in den USA nur gut 57.000 Fahrzeuge verkaufen, 8 Prozent weniger als vor einem Jahr.