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Kommentare () Kommentare (0) 19.12.2017

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Aus der Autobranche

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Michael Lenhartz, Vorsitzender der GTÜ-Gesellschafterversammlung (l.), überreicht Harald Brockmann die Ernennungsurkunde zum GTÜ-Ehrenvertragspartner.
© Foto: GTÜ

Harald Brockmann zum GTÜ-Ehrenvertragspartner ernannt +++ Absatz von Dieselkraftstoff auf Rekordniveau +++ Gläserne Manufaktur: VW gibt Beschäftigungsgarantie bis 2025 +++ Daimler: Hartmut Schick leitet künftig Lkw-Geschäft in Asien

Harald Brockmann zum GTÜ-Ehrenvertragspartner ernannt

Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat auf ihrem Bundeskongress den langjährigen Gesellschaftervertreter und Präsidenten des Bundesverbandes der freiberuflichen und unabhängigen Sachverständigen für das Kraftfahrzeugwesen e.V. (BVSK), Harald Brockmann, zum Ehrenvertragspartner ernannt. Mit seinem Büro Brockmann Ingenieure GmbH ist er seit über 20 Jahren GTÜ-Partner. Als Mitglied und Vorsitzender der GTÜ-Gesellschafterversammlung hat der Branchenprofi über viele Jahre hinweg einen wesentlichen Beitrag zur Erfolgsgeschichte der Stuttgarter Überwachungsorganisation geleistet. Auch künftig wird Brockmann der GTÜ mit Rat und Tat zur Seite stehen. (AH)

Diesel-Absatz auf Rekordniveau

Die Autofahrer und Gewerbebetriebe in Deutschland haben in diesem Jahr so viel Diesel verbraucht wie noch nie. Nach einer vorläufigen Berechnung des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV) in Berlin erhöhte sich der Absatz von Dieselkraftstoff um zwei Prozent auf 38,7 Millionen Tonnen. Zuerst hatte die Tageszeitung "Die Welt" darüber berichtet. Das Absatzplus sei vor allem auf die gute Konjunktur und den damit zunehmenden Gütertransport auf der Straße zurückzuführen. Aber auch private Besitzer von Diesel-Pkw seien trotz der Negativ-Schlagzeilen wegen des Abgas-Skandals mehr gefahren. Auch der Absatz von Superbenzin erhöhte sich um 2,1 Prozent auf 18,6 Millionen Tonnen. In den vergangenen Jahren war der Benzinabsatz meistens gesunken oder hatte stagniert, weil die Autos immer effizienter wurden und der Verbrauch abnahm. (dpa)

Gläserne Manufaktur: VW gibt Beschäftigungsgarantie bis 2025

Volkswagen hat seinen rund 380 Mitarbeitern in der Gläsernen Manufaktur in Dresden eine Beschäftigungszusage bis 2025 gemacht. Entlassungen soll es auch für jene Kollegen nicht geben, die früher in Dresden arbeiteten, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Zu besten Zeiten waren das etwa 500 Beschäftigte. Sie arbeiten seit dem Stopp der Produktion des Luxuswagens Phaeton im Frühjahr 2016 an anderen VW-Standorten. Zugleich teilte VW mit, die Produktion des E-Golf in Dresden von derzeit 35 Autos pro Tag von März 2018 an schrittweise auf 70 zu erhöhen. (dpa)

Daimler: Hartmut Schick leitet künftig Lkw-Geschäft in Asien

Daimlers Bus-Chef Hartmut Schick übernimmt im kommenden Jahr die Leitung der Lastwagensparte in Asien. Der 56-Jährige tritt am 1. April die Nachfolge von Marc Llistosella an, der den Konzern verlässt. Schick ist seit Anfang 2009 Leiter des Geschäftsfeldes Bus und zugleich Vorsitzender der Geschäftsführung beim Tochterunterunternehmen EvoBus. Bei Daimler Trucks Asia ist er künftig für die Firmen Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation in Japan und die Daimler India Commercial Vehicles in Indien zuständig. Das China-Geschäft mit Lkw und Bussen gehört nicht dazu. Das wird von einem neu geschaffenen Posten im Bereichsvorstand von Daimler Trucks and Buses aus koordiniert werden, den der bisherige Leiter der globalen Produktentwicklung, Sven Ennerst, zum Jahreswechsel übernimmt. (dpa)

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