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Kurz gemeldet: Aus der Autobranche

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Bentley stellt ein neues Modell in Genf vor.
© Foto: Bentley

Bentley Bacalar: Nachhaltiger Luxus +++ Preissturz beim Nissan Leaf +++ Mitsubishi Outlander PHEV: Umweltbonus plus Rabatt +++ Baywa ernennt neuen Schmierstoff-Chef +++ Rheinmetall mit neuem Divisionsleiter Hardparts +++ Audi und BMW in China wieder im Normalbetrieb

Bentley Bacalar: Nachhaltiger Luxus

Die Luxusautos von Bentley sollen nachhaltiger werden. Wie das aussieht, zeigt die britische VW-Tochter auf dem Genfer Salon (5. bis 15. März) mit dem in Handarbeit gefertigten Bacalar. Der edle, möglicherweise offene Reisewagen soll sich optisch an der 2019er-Genf-Studie EXP 100 GT orientieren, setzt jedoch auf nachhaltig gewonnene oder verarbeitete Rohstoffe. Unklar ist, welcher Antrieb zum Einsatz kommt – die GT-Studie aus dem vergangenen Jahr setzte auf einen E-Motor. Auch ein Preis für das Kleinserienmodell ist nicht bekannt. (SP-X)

Preissturz beim Nissan Leaf

Nissan stockt den Umweltbonus erneut auf. Die Japaner räumen Käufern des E-Modells Leaf einen zusätzlichen Rabatt von bis zu 3.800 Euro je nach Batterievariante ein. Die günstigste Variante (40-kWh-Akku) kostet unterm Strich nun 28.630 Euro. Der Nachlass gegenüber dem Listenpreis liegt in diesem Fall bei 8.170 Euro und setzt sich zusammen aus dem Umweltbonus von 6.570 Euro netto und einer "Eintauschprämie" von 1.600 Euro. Die maximale Herstellerprämie gibt es für das Modell mit dem großen Akku (64 kWh), dessen Preis dadurch nach Abzug des Umweltbonus auf 34.330 Euro sinkt. Nissan hatte bereits Ende Januar einen Sonderrabatt auf den Leaf eingeführt, um die Verzögerungen bei der Erhöhung der Umweltprämie auszugleichen. Die neuerliche Preisaktion reagiert nun auf deren Inkrafttreten. (SP-X)

Mitsubishi Outlander PHEV: Umweltbonus plus Rabatt

Auch Mitsubishi erhöht den Umweltbonus für seinen Plug-in-Hybrid auf. Käufer des elektrifizierten Mittelklasse-SUV Outlander erhalten einen Rabatt von 8.000 Euro, wodurch der Basispreis auf 30.000 Euro sinkt. Der Betrag setzt sich aus dem staatlichen Anteil am aktuellen Umweltbonus in Höhe von 1.500 Euro, dem Herstelleranteil von 1.500 Euro und einem Zusatz-Nachlass von 5.000 Euro zusammen. Der Outlander PHEV gehörte bei seinem Deutschland-Start 2014 zu den ersten Plug-in-Hybriden auf dem Markt. Bei Einführung kostete der Allrader mit Benziner und zwei E-Motoren mindestens 40.000 Euro. (SP-X)

Baywa ernennt neuen Schmierstoff-Chef

Florian Skoetsch (42) hat zum 1. Februar 2020 die Leitung der Geschäftseinheit Schmierstoffe bei Baywa Energie übernommen. Er übernimmt damit die Aufgaben von Roland Braun, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen wird, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Skoetsch ist Diplom-Kaufmann und hatte vorher verschiedene Positionen im Baywa-Konzern inne, zuletzt die Geschäftsführung des niederländischen Landtechnikhändlers Agrimec sowie die Leitung des Beteiligungsmanagements für Baywa Agrar, Technik und Bau in Deutschland. Auf der Agenda des neuen Verantwortlichen stehen der weitere Ausbau der Marktposition in Süd- und Ostdeutschland sowie des Portfolios vor allem bei Dienstleistungen rund um Schmierstoffe, heißt es in einer Mitteilung. Zielgruppen sind insbesondere Industrie- und Gewerbekunden, Land- und Forstwirtschaft sowie Betreiber von Blockheizkraftwerken. Der Bereich Schmierstoffe beschäftigt derzeit rund 120 Mitarbeiter. (ab)

Rheinmetall mit neuem Divisionsleiter Hardparts

Zum 1. Februar 2020 hat Marcus Gerlach die Leitung der Division Hardparts von Rheinmetall Automotive übernommen. Der 48-Jährige folgt auf CEO Helmut Freiermuth, der sich neuen Aufgaben außerhalb des Unternehmens widmen wird. Gerlach gehört dem Rheinmetall-Konzern seit 1999 an. Nach verschiedenen kaufmännischen Funktionen im In- und Ausland war er Geschäftsführer der früheren KS Aluminium-Technologie GmbH, bevor er als President zur ebenfalls zur Gruppe gehörenden Pierburg US in die USA wechselte. Zuletzt verantwortete der Manager den Bereich Einkauf innerhalb der Division Mechatronics von Rheinmetall Automotive. Seit 2018 war er darüber hinaus Einkaufschef für Non Production Material des gesamten Konzerns. (AH)

Audi und BMW in China wieder im Normalbetrieb

Nach den Einschränkungen durch das neuartige Coronavirus produzieren Audi und BMW in China wieder. Die Produktion laufe seit Montag wieder, sagte ein BMW-Sprecher am Dienstag. Eine Audi-Sprecherin sagte, sowohl in der Produktion im Joint Venture als auch in allen anderen Geschäftsbereichen sei wieder Normalbetrieb erreicht. (dpa)

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