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AUTOHAUS SteuerLuchs: Bundesregierung warnt vor Phishing-Mails

Die AUTOHAUS-Steuerexperten Barbara Muggenthaler und Maximilian Appelt von RAW-Partner.
© Foto: RAW-Partner

Aktuell sind Betrugs-E-Mails im Umlauf, die im Namen der Bundesregierung verschickt werden. In den Phishing-Mails wird aufgefordert, vermeintliche Schulden zu begleichen. Hier finden Sie einige Merkmale, die auf einen Betrugsversuch hindeuten.


Datum:
08.06.2022
Lesezeit: 
3 min
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Der Bürgerservice der Bundesregierung warnt aktuell vor Betrugs-E-Mails im Namen der Bundesregierung, in denen die Begleichung von vermeintlichen Schulden gefordert wird.

Hierzu führt die Bundesregierung weiter aus:

  • Derzeit werden vermehrt E-Mails im Namen der Bundesregierung verschickt, die NICHT VON DER BUNDESREGIERUNG STAMMEN und betrügerische Absichten beinhalten. Dem Bürgerservice wurden mehrere solcher Phishing-Angriffe gemeldet.

  • Wir bitten Sie – seien Sie wachsam, öffnen Sie keine E-Mails, die Ihnen zweifelhaft erscheinen, klicken Sie auf keine Links und öffnen Sie keine Dateianhänge, die in der Mail enthalten sein könnten.

Weiterhin weist die Bundesregierung darauf hin, woran man Phishing-Mails erkennen kann.

Einige Merkmale, die auf einen Betrugsversuch hindeuten:

  • eine unpersönliche Anrede: "Sehr geehrte/r Frau/Herr bzw. Kunde"

  • Der Text der Mail gibt dringenden Handlungsbedarf vor, etwa: "Wenn Sie Ihre Daten nicht umgehend aktualisieren, dann gehen sie unwiederbringlich verloren." Oder: "Begleichen Sie Ihre Schulden sofort."

  • Drohungen kommen zum Einsatz: "Wenn Sie das nicht tun, müssen wir Ihr Konto lei­der sperren."

  • Sie werden aufgefordert, vertrauliche Daten wie die PIN für Ihren Online-Bankzugang oder eine Kreditkartennummer einzugeben.
  • Die E-Mail enthält Links oder Formulare. Die Mail scheint von einer bekannten Person oder Organisation zu stammen, jedoch kommt Ihnen das Anliegen des Absenders ungewöhnlich vor.

Hinweis:

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Sicher­heit und Informationstechnik (BSI). In seinem Newsletter informiert das BSI außerdem re­gelmäßig zu Verbraucherschutz-Themen. Auch der Verbraucherschutz klärt zum Thema ausführlich auf. Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite des Netzwerks der Verbrau­cherzentralen in Deutschland.



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