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16.09.2014 | 3.054 Aufrufe
AUTOHAUS Branchenshow - Schadenmanagement
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TÜV NORD und AUTOHAUS widmeten sich in einer umfassenden Studie dem wichtigen Thema Schadenmanagement für Werkstätten. Präsentiert wurde die Untersuchung von Niklas Haupt (puls Marktforschung - links neben dem Rednerpult)
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Moderator und Chefredakteur Ralph M. Meunzel (links im Bild) erkannte ein wesentliches Problemfeld für ein nachhaltiges Unfallreparaturgeschäft: Bei vielen Kunden herrscht ein Informationsdefizit vor, was im Schadenfall tun sei und welche Unterstützung die Stammwerkstatt bietet.
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Hartmut Abeln nahm als Studienauftraggeber und Geschäftsführer von TÜV Nord Mobilität an der Diskussion teil: Seinen Ausführungen zufolge sollten Betriebe ihr Werkstatt- und Handelsgeschäft mehr verzahnen, um Kunden durch Mobilitäts- und Versicherungslösungen an das Autohaus zu binden
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Um das Problem der abnehmenden Kundenloyalität zu meistern empfahl Reiner Jaspers, Leiter Vertrieb von TÜV Nord Mobilität, größere Anstrengungen in der Kundenkommunikation: "Die Werkstatt muss sich als erster Ansprechpartner für den Schadenfall positionieren", erklärte er Diskutanten und Zuhörern.
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Klaus-Dieter Breitschwert betrachtete als Präsident des bayerischen Kfz-Gewerbes das Thema aus Sicht der Werkstätten. Er kritisierte, dass das Engagment der Versicherungen bei der Schadensteuerung ungüstige Auswirkungen auf die Studensätze hat: Die Teilnahme am Schadennetz einer Assekuranz müsse wohl überlegt sein.
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