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12.06.2019 | 2.236 Aufrufe
BMW M8 (2020)
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Mit dem M8 als Coupé und Cabrio krönt BMW im September seine neue Achter-Familie. Optisch unterscheidet sich der M8 Competition unter anderem durch große Lufteinlässe, breitere Radhäuser, einen Heckspoiler und eine Abgasanlage mit vier Endrohren, eingefasst von einem Diffusor. 

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Das Top-Modell wird in Deutschland ausschließlich als noch einmal geschärftes "Competition"-Modell mit 460 kW/625 PS angeboten, die Standardversion mit 441 kW/600 PS ist ausländischen Märkten vorbehalten.

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Für den Antrieb sorgt in allen Ausführungen der auch aus dem M5 bekannte 4,4 Liter großer V8-Biturbobenziner. Die Maximaldrehzahl beträgt 7.200 U/min, das maximale Drehmoment (750 Nm) steht zwischen 1.800 und 5.800 U/min bereit. 

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Die Kraft überträgt eine Achtgangautomatik auf einen heckbetonten Allradantrieb, der sich per Knopfdruck deaktivieren lässt und den M8 einen Hinterradantrieb verpasst.

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So gerüstet beschleunigen die Competition-Modelle in 3,3 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, bei 250 km/h stoppt die Elektronik die Beschleunigung, optional lässt sich die Sperre auf 305 km/h anheben. 

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Wo bei den anderen Modellen Chromelemente Akzente setzen, trägt die Top-Version Schwarz. 

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Die Preise starten bei 168.000 Euro für den geschlossenen M8, die offene Variante kostet ab 176.000 Euro.

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Das Cockpit wurde leicht aufgewertet. Auch innen gibt es kleine, aber feine Unterschiede im Vergleich zum normalen 8er. Rote M-Tasten auf dem Lenkrad ...

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 ... rote Zierlinien an Schalthebel und Tasten ...

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... sowie ein beleuchtetes M-Emblem in den Kopfstützen.

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Digitaler Tacho, der rechts die Einstellungen für Fahrwerk, Ansprechverhalten etc. anzeigt

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Noch ist der V8 gesetzt in den Top-Modellen von BMW. Doch zählt der Motor zu einer langsam aussterbenden Art. Genauso wie der für BMW typische Reihensechser, den es in immer weniger Modellen gibt. 

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