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von 25: Die Länge von mindestens 5,31 Metern sieht man dem neuen Mercedes VLE nicht an – ohne Vergleichsfahrzeug. Es gibt sogar noch eine Langversion: +17 Zentimeter.
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von 25: Auch die Breite des Mercedes VLE will in Innenstädten und Parkhäusern beherrscht werden. Mit 2,26 Metern gehört er zu den "Dumbos" im Land. Das Heckfenster lässt sich bei den Startversionen stets separat öffnen, ist aber eigentlich ein Extra.
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von 25: Die gefahrene Ausstattungslinie des Mercedes VLE 300 hört auf den Namen Exclusive. Zu erkennen am Chromgrill und dem Design der 22-Zoll-Räder. Je nach Fahrzeugkonfiguration dürfen auch mal nur 560 Kilogramm in den VLE geladen werden – das kann knapp werden.
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von 25: Geladen wird der Mercedes VLE electric hinten rechts. Empfehlenswert ist ein AC-Ladekabel von eher 8 Metern Länge. Geladen wird AC mit 11 kW, gegen 622 Euro Aufpreis mit 22 kW. DC schafft er VLE 300 etwas mehr als 300 kW Maximalleistung.
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von 25: 22 Zoll markiert die Maximalgröße beim Mercedes VLE. In der Basisausstattung rollt der VLE 300 auf 19-Zoll-Alufelgen. Luftfederung kostet 2.204 Euro extra und ist eine Empfehlung, vor allem mit der Hinterachslenkung, die den Wendekreis auf unter elf Meter reduziert.
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von 25: Das Interieur des Mercedes VLE entspricht auf Wunsch dem der Pkw-Versionen. So erfolgt auch die Bedienung analog und ist zudem gut über die Sprachanweisungen zu erledigen – falls man wirklich dauernd Lust hat, mit seinem Auto zu sprechen.
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von 25: Akustikverglasung gibt es als Einzeloption für 271 Euro und ist eine Empfehlung. Der Mercedes VLE gehört damit zu den leisesten Fahrzeugen.
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von 25: Die Handys werden auf Wunsch beide geladen und derweil belüftet. In der Mittelkonsole des VLE 300 Exclusive gibt es unter der Armlehne einen kleinen Kühlschrank.
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von 25: Das Burmester-Soundsystem hallt im VLE-Innenraum mittels 22 Lautsprechern und verwandelt jeden Sitzplatz zu einem gigantischen Konzertsaal. Allerdings kostet das Hörerlebnis (zumindest zum Bestellstart) rund 17.000 Euro, da es zwangsgekoppelt an diverse andere Extras ist.
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von 25: Das ultimative Sitzerlebnis im Mercedes VLE gibt es in der zweiten Sitzreihe oder bei genereller 6er-Bestuhlung. Dieses Arrangement gleicht dann in etwa dem Fahrerlebnis in einem Maybach oder Bentley. Vermutlich wählen jedoch die meisten, die das wollen, einen Maybach oder Bentley.
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von 25: In Europa wird der Riesen-Bildschirm für den Fond des Mercedes VLE wohl eher selten zu sehen sein. Er verschwindet bei Nichtgebrauch elektrisch im Dach. In Asien wollen die Kunden angeblich genau das. Das mittels Rollo abschattbare Glasdach kostet 1.639 Euro und lässt sich nicht öffnen.
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von 25: Interessanter für Europa sind sicherlich die beim VLE erstmals in diesem Segment herunterfahrbaren Seitenscheiben in der zweiten Sitzreihe. Das hat echten Mehrwert.
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von 25: Becherhalter sind ein alter Hut. Und haben dennoch Berechtigung, wie hier, schön integriert in die Armlehne des Mercedes VLE 300 Exclusive.
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von 25: Die Dreiersitzbank ganz hinten ist mit drei Isofix-Ösen ausgerüstet. Das hilft kinderreichen Familien, alle sicher zu befördern. Die Klimaautomatik im Fond gibt es für 848 Euro.
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von 25: Das Einsteigen in die letzte Reihe gelingt. Nicht wirklich gut und nicht wirklich schnell. Die elektrische Easy-Entry-Funktion benötigt Zeit. Besser: einfachere Sitze mit manueller Verstellung. Diese kann man auch leicht demontieren und in die Garage rollen. Beim Exclusive ist alles fix an Bord.
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von 25: Der Mercedes VLE ist ein durchaus elegantes Fahrzeug, das seine Käufer finden wird. Die Abmessungen passen jedoch nicht in die europäischen Großstädte (und Parkhäuser).
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von 25: Ab sofort gibt es vorkonfigurierte VLE 300 ab zirka 82.000 Euro brutto. Die Basis kostet rund 70.000 Euro und ab Anfang 2027 wird für rund 64.000 Euro der VLE 250 mit LFP-Akku und 80 kWh Speicher kommen. Digital Light kostet stets 1.526 Euro extra. Was man bei der Bestellung nicht vergessen sollte: Die DC-400-Volt-Kompatibilität für 622 Euro. Was das ist? Fragen Sie doch einfach mal beim Händler nach.
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von 25: Beim Mercedes-Benz VLE strahlt der Stern wieder hell. Und teuer. Was übrigens auch Luxus ist: beheizte Scheibenwischer. Kosten zwar 136 Euro, aber sie sind sinnvoll.
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