Bild 1 von 12: Ein genialer Kaufmann wie eine Top-Verkäufer steht vor ihnen: Autoland-Vorstandschef Wilfried Wilhelm Anclam. In Hannover machte er sich 1978 selbständig. Zwei Mitarbeiter. Ohne familiäres Erbe. Heute beschäftigt er 1.540 Mitarbeiter, vermarktet mit ihnen pro Jahr über 60.000 Fahrzeuge, erwirtschaftet damit eine Umsatzdimension von über einer Milliarde Euro! Und das mit acht Prozent Umsatzrendite. Welch eine Dimension! Anclam gilt mit seinem Geschäftsmodell als Deutschlands größter und erfolgreichster freier Automobilhändler.
Das Bild zeigt die Autoland-Firmenzentrale in Leipzig-Sandersdorf-Brehna. Anclam weiß, wie man Natur zu gestalten hat. Da haben die vier Jahreszeiten gelebte Freude. Und das in all seinen Niederlassungen. Anclam: "Ich möchte, dass alle Menschen, die bei uns aus- und eingehen und bei uns arbeiten, sich bei uns wohlfühlen." Die Dimension der Firmenzentrale in Brehna erstreckt sich inzwischen auf 500.000 Quadratmeter Wirtschaftsfläche. Dort gehen allein monatlich 5000 Fahrzeuge zur Aufbereitung ein und top-aufbereitet via Kunde. Und das mit eigener Logistiksteuerung und Lkws.
Die Grafik zeigt den Grundaufbau des Unternehmens.
Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen-Geislingen, die in Deutschland den führenden Studienzweig "Automobilwirtschaft" prägt, hat in Anclam einen großartigen Gastdozenten gefunden, der nahezu seit 20 Jahren aktiv mitwirkt. Das Bild zeigt, wie Wilfried Wilhelm Anclam inzwischen bei seinen Auftritten an der Hochschule in Geislingen willkommen geheißen und verabschiedet wird. Hier von Rektor Prof. Dr. Andreas Frey und Studiendekan Prof. Dr. Stefan Reindl nebst zahlreichen Studenten und Studentinnen. Sein farbiges Outfit schafft dem Gastdozenten auch hier eine auffällige Alleinstellung! Stil!
Bild 2 von 12: Das sind die Titelseiten der Anclam-Vorträge, die er als Gastdozent von Jahr zu Jahr hielt. Seine Botschaften: kurz und bündig, aber wesenhaft! Erstklassige designte Gestaltung! Anclam baute sich viral über die Jahre eine große Zuhörerschaft auf, so dass selbst im größten Vorlesungssaal in Geislingen sich Studenten auf dem Boden der "Notgänge" platzieren mussten. Keinen Aufritt ohne (geistvolle) Gastgeschenke für alle. Keinen Auftritt ohne anschließendes großzügiges "Get-together". Da ging jeder vollgesättigt nicht nur geistig von dannen. Welche Gastfreundschaft! Wehe das klappte nicht oder die Getränke gingen vorzeitig aus! Bei Anclam stimmt immer das Ganze. Perfektionist!
Bild 3 von 12: Anclam versteht es, ein herzliches Willkommen zu zelebrieren. Hier in seinem "Hotel Bavaria", das auf seinem Areal steht. Wo kann man in Leipzig, in der Nähe des Messegeländes – auch zur Messezeit – nach der Übernachtung in ansprechenden Zimmern für 69 Euro auf weißen Tischecken mit reichlichem Frühstück, eigens produzierter Marmelade u.a. den Tag beginnen? Man beachte auch hier die Blumeninszenierung am Einfahrtsschild. Wilfried Wilhelm Anclam schafft auch den Part des Hoteliers wirtschaftlich und atmosphärisch wirkungsvoll zu gestalten.
Bild 4 von 12: So sehen die Willkommensgeschenke für die Studentenschaft aus. Akkurat aufgereiht. Mit einem Buch als Gastgeschenk, dann einer originellen Autoland-gestylten Thermoskanne u.a. Prof. Dr. Benedikt Maier überbringt den Hochschul- und Studentendank! Das war bei der Exkursion der Studentenschaft im Mai 2025 in die Autoland-Firmenzentrale in Leipzig-Brehna.
Bild 5 von 12: 2014 empfing Autoland-CEO Wilfried Wilhelm Anclam die Geislinger Stundentenschaft in seinem neuen Aufbereitungswerk. Das ist organisatorisch eine professionelle, prozessoptimierte Fabrik. Modernst eingerichtet. Sein Willkommensgeschenk, so Anclam: "Sie sind heute in Leipzig, der großen musikalischen Kulturstadt von Johann Sebastian Bach wie Felix Mendelssohn-Bartholdy. Damit sie abends auf Entdeckungstour gehen können – Auerbachs Keller und so -, auf Goethes Spuren, möchte ich Ihnen dazu brieflich ein kleines monetäres Fundament mitgeben." Jeder Student(in) erhielt einen mit Namen beschrifteten Umschlag: 50 Euro Kultur-Inhalt. Die Studentenschaft ging mit Autoland-Schirmen auf Leipzig-Achse und huldigte dem Großen Bach vor der Thomaskirche.
Bild 6 von 12: 2017 lud Wilfried Wilhelm Anclam die Studentenschaft an seinen neuen Niederlassungsstandort in Rostock ein. Dazu gehörte eine einschlägige halbtägige Katamaran-Tour. Das Bild belegt zugleich den großen materiellen Aufwand, der auch für den ICE von Stuttgart nach Rostock anfällt. Anclam macht das inklusive Übernachtung in Einzelzimmern möglich!
Selbstredend, das jeder Automobilwirtschaftsstudent während seines Studiums das Museum von Porsche in Zuffenhausen (2016) und MB in Untertürkheim besucht haben sollte. Wilfried Wilhelm Anclam bezahlt dafür nicht nur Bus und Eintritt, obendrauf noch eine schwäbisch zünftige Einkehr!
Zur Förderung der Hochschularbeit bracht der große Mäzen immer wieder einen großen Scheck mit. Hier 20.000 € zur Förderung der Geislinger Automesse.
Bild 7 von 12: Zum Abschied von Prof. Hannes Brachat nach 30 Jahren Hochschultätigkeit übernahmen Wilfried Wilhelm Anclam und Thomas Hanswillemenke, Vorstand Mobility von Santander neben Rektor und Dekan am 29. Juni 2022 in Esslingen in der Werkstatt 4.0 die Verabschiedungszeremonie. Anclam verkündete dabei die Gründung der "Anclam-Brachat-Stiftung". Anclam: "Ich möchte damit die Voraussetzung schaffen, dass Prof. Hannes Brachat aktiv am weiteren Hochschulgeschehen eingebunden ist." Das Stiftungskapital hat Anclam 2025 um weitere 50.000 Euro auf inzwischen 200.000 Euro aufgestockt.
Bild 8 von 12: Ein besonderer Momentum war mit der Exkursion in die Skoda-Zentrale nach Prag, Mlada Boleslav verbunden. Skoda-CEO Klaus Zellmer war zum einen Student in Geislingen und erster Assistent von Prof. Dr. Willi Diez. Er ist außerdem Mitglied der automobilen Studentenverbindung Automobilia. Und so lud er zum 30-jährigen Bestehen der Studentenverbindung 20 Mitglieder der Verbindung und 20 aktuelle Studenten(innen) zu Skoda ein. Und er inszenierte – auch mit besonderen Prag-Impressionen – für alle ein unvergessliches Skoda-Erlebnis. Dass er nun als CEO zu Volvo schafft die Chance für eine weitere studentische Exkursion. Göteborg ruft! Die Anclam-Brachat-Stiftung machte es möglich, dass jeder Student(in) mit 50 Euro Selbstbeteiligung diese einmalige Skoda-Exkursion, organisiert von Automobilia erleben konnte.
Bild 9 von 12: Das "Deutschland Stipendium" ist eine besondere staatliche Fördereinrichtung, an der sich die Wirtschaft hälftig beteiligen kann. Dafür können sich die aktiven Studenten(innen) bewerben. Die "Anclam-Brachat-Stiftung" stellt zwei Stipendien, ab Dezember 2026 drei Deutschlandstipendien zur Verfügung. Tobias Huthmacher war hier einer der glücklichen Studien-Empfänger. Er schrieb in Folge seine Masterthesis über das "Autoland-Akademie-Konzept" und ist inzwischen als Assistent am IfA tätig. Anclam freut sich über derartige "Früchte" seiner individuellen Förderung.
Bild 10 von 12: 2025 stand auch als Sommerexkursion der Besuch des Mercedes-Benz Museums auf dem Programm. Die "„Anclam-Brachat-Stiftung" übernimmt dabei die anfallenden monetären Verpflichtungen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Senator Anclam auch zur Marke Mercedes-Benz und Mercedes-AMG intensive Kontakte pflegt!
Bild 11 von 12: 2026 stellte die Autoland AG der Hochschule besondere Mobilität zur Verfügung, einen neuen Citroen Berlingo. Stifter: der Autoland-Alleinaktionär und Senator Wilfried Wilhelm Anclam. Auch das ist Ausdruck weiterer Verbundenheit zu "seiner" Hochschule. Wahrlich: Ein Stifter!
Bild 12 von 12: Wilfried Wilhelm Anclam weiß mit seinem Temperament und seiner Frohnatur Auftritte unvergesslich zu inszenieren. Wer sich so wie er von seinen Studenten "verabschiedet", kommt gerne morgen wieder. Das hat sich bis heute bewahrheitet. Das ist der erfahrene Wohlfühlfaktor für den neuen Senator.
Prof. Hannes Brachat hat Wilfried Wilhelm Anclam 2007 zum ersten Mal als Gastdozent an der Hochschule engagiert. Siehe Bild unten links. Das zweite Bild zeigt Wilfried Wilhelm Anclam nach seiner Rede zum Abschied von Prof. Hannes Brachat an der Hochschule am 29. Juni 2022 – Peter und Paul – und der gemeinsamen Gründung der "Anclam-Brachat-Stiftung". Wir alle danken dem grandiosen Mäzen, dem Mann der guten Taten für sein langjähriges Hochschulengagement und freuen uns mit ihm über die nunmehr besondere und hochverdiente Senator-Würde. Möge er uns allen mit seinem einmaligen Wirken noch lange, sehr lange verbunden bleiben. Wir brauchen ihn!
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