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13. AUTOHAUS Santander Classic-Rallye: Aufbruchssignal in unsicheren Zeiten

13. AUTOHAUS Santander Classic-Rallye
Aufbruchssignal in unsicheren Zeiten
Startnummer 1: Jörg Hönigk und Thomas Löser, Auto-Centrum Hönigk, im Bentley von 1936.
© Foto: Jörg Schwieder/Manuel Eder/AUTOHAUS

Am Donnerstag fiel der Startschuss für die 13. AUTOHAUS Santander Classic-Rallye. Die Veranstaltung ist von der Corona-Krise nicht verschont geblieben, kann aber stattfinden und will gleichzeitig signalisieren – es tut sich wieder was, es geht voran!

Von Andreas Heise/AUTOHAUS

Strahlender Sonnenschein, bestens polierter Lack, entspannte Atmosphäre. Auf den ersten, flüchtigen Blick erscheint alles wie gewohnt bei der 13. Ausgabe der AUTOHAUS Santander Classic-Rallye. Doch auf den zweiten Blick wird klar: Diesmal ist vieles anders. Das Teilnehmerfeld musste aufgrund von Corona-Auflagen um die Hälfte gekürzt werden, auf den Mindestabstand untereinander ist zu achten, je nach Örtlichkeit gilt Masken-Pflicht. Wie gut, dass die Teilnehmer einen Großteil der Zeit im Oldtimer verbringen. Umso besser, wenn sich dann auch noch der Wettergott gnädig zeigt.

"Dass diese Branchenveranstaltung im Corona-Jahr keine Selbstverständlichkeit war, haben wir in vielen Gesprächen mit Teilnehmern erfahren. Zu hören war aber auch der Wunsch, zur Normalität zurückzukehren und im Handel wieder einen Gang hochzuschalten", sagt AUTOHAUS-Chefredakteur Ralph M. Meunzel zur diesjährige Rallye-Ausgabe. Thomas Hanswillemenke, Mitveranstalter und Vorstand Mobilität der Santander Consumer Bank, erklärt: "Wir sind stolz darauf, zum 12. Mal Mitveranstalter der Classic-Rallye zu sein. Der persönliche Austausch stand dabei schon immer im Zentrum – dessen Wert lernen wir angesichts von Abstands- und Hygieneregeln aber neu zu schätzen."

Bildergalerie
Start zur 13. AUTOHAUS Santander Classic-Rallye

Eine Neuerung im Ablauf, die schon vor Corona feststand: Erstmals versammelten sich die Teams, diesmal 48 an der Zahl, bereits am Donnerstagnachmittag im eigens für die Rallye errichteten Fahrerlager auf dem Volvo-Testzentrum in Dietzenbach. Bevor es zum Dekra-Check ging, wartete für manch einen die wohl größte Herausforderung des Tages: das Aufkleben der Startnummern. Ein wahres Geduldsspiel. In der Fahrerbesprechung folgten die wichtigsten Infos für die zwei anstehenden Tagestouren, Corona-Hinweise inklusive.

Die erste Punktewertung wartete auf die Teilnehmer bereits am Donnerstagabend in Dietzenbach, bevor es für das Starterfeld zum Start- und Zielort der Rallye, dem 5-Sterne-Hotel Kempinski Gravenbruch in Neu-Isenburg, zurückging. Den passenden Ausklang bildete ein abendliches Get-Together im Biergarten, wobei "Zusammenkommen" in aktuellen Zeiten ebenfalls neu definiert wird. Gemütlich wurde es trotzdem.

Landschaftliche Vielfalt Hessens entdecken

Am Freitag startete das Teilnehmerfeld vom Hotel aus in Richtung Spessart. Vom Maintal bis zur Rhön entlang der hessisch-bayerischen Grenze erleben die Oldtimerfahrer die landschaftliche Vielfalt Hessens mit entlegenen Flusstälern, einsamen Straßen und verschlafenen Ortschaften. Bei strahlendem Sonnenschein kann wenig schief gehen – außer man hat als Cabriofahrer Kopfbedeckung und Sonnencreme vergessen.

Die AUTOHAUS Santander Classic-Rallye machte in der Vergangenheit an verschiedensten Orten Halt – ob Eifel/Nürburgring, Mecklenburgische Seenplatte, Kitzbühel oder Ostseeküste. Partner des Events sind in diesem Jahr neben Santander wieder Auto1.com, Dekra, GGG-Anwälte, Kroschke, Loco-Soft und Petronas.

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