Nach Berechnungen von Experten wird sich der seit Mitte 2012 anhaltende Abwärtstrend bei den Pkw-Neuzulassungen fortsetzen, allerdings in abgeschwächter Form. Das Center für Automobil Management (CAMA) an der Universität Duisburg-Essen rechnet für das zweite Quartal 2013 mit knapp 820.000 Neuzulassungen. Das wären rund 42.000 Autos oder 4,9 Prozent weniger als im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. Als Grund für die Verbesserung nennen die Wissenschaftler unter anderem die relativ günstige wirtschaftliche Entwicklung und den robusten Arbeitsmarkt.
Im ersten Quartal kamen knapp 674.000 Pkw neu auf Deutschlands Straßen (wir berichteten). Das war ein Minus von 12,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und das zweitschlechteste Ergebnis seit der Wiedervereinigung. (mid/friwe)
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