Autohausbau: Flexibilität ist Trumpf
Neubauten und Modernisierung sind teuer. Gerade in Zeiten des Umbruchs bleibt vieles ungewiss. Wer heute investiert, sollte nicht den aktuellen Bedarf optimieren, sondern bewusst Spielräume für die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre einplanen, raten die Bauexperten.
Die Modernisierung von Showrooms und Prozessen geht im Autohandel Hand in Hand. Der Generalunternehmer Borgers unterstützt Autohändler nicht nur bei Bauprojekten, sondern auch bei Planungs- und Effizienzfragen. Wir haben mit den Experten Jannis Sprey, Pascal Gewing, Gerold Urmelt, Jörg Ziegler und Thomas Müggenborg aus der Projektentwicklung und dem Vertrieb über die wichtigsten Trends beim Autohausbau gesprochen.
AH: Das Autohandelsgeschäft ist im Umbruch. Gleichzeitig müssen Autohändler wichtige Investitionsentscheidungen treffen. Wie können die Unternehmer sichergehen, dass ihr Autohaus wirklich zukunftssicher ist oder wird?
G. Urmelt: Zukunftssicherheit entsteht vor allem durch Flexibilität. Immobilien sollten so geplant werden, dass sie auf veränderte Anforderungen reagieren können - technisch, funktional und markenseitig. Das bedeutet: Keine starren Strukturen, sondern modulare…
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