Ford kommt nach eigenen Angaben mit seinem Stellenabbau in den USA schneller voran als geplant. Das Unternehmen stoße mit seinem Abfindungsangebot für die 75.000 gewerkschaftlich organisierten Arbeiter auf gute Resonanz, sagte Konzernchef Alan Mulally der "Detroit Free Press" (Samstagsausgabe). Genaue Zahlen nannte der Manager nicht. Die Arbeiter, deren Jobs im Fokus des laufenden Sanierungsprogramms beim US-Autobauer stehen, könnten sich noch bis 27. November für Frühruhestandsangebote entscheiden. Ford will früheren Angaben zufolge bis Ende 2008 insgesamt 25.000 bis 30.000 Arbeiter entlassen. Das Unternehmen wird außerdem weltweit 16 Autofabriken und Teilewerke schließen. (rp)
Ford-Stellenabbau schreitet zügig voran
Konzernchef Mulally: "Abfindungsangebote stoßen bei US-Arbeitern auf gute Resonanz"