Skoda Epiq: Weltpremiere in Zürich
Der Epiq wird ab Herbst das bislang günstigste Elektroauto von Skoda. Er soll E-Mobilität in die Breite bringen.
Dieses Auto zeigt, was passiert, wenn Design, Technologie und Leidenschaft zusammenkommen. Mit diesem Anspruch hat Skoda Auto-CEO Klaus Zellmer den neuen Epiq in der Umweltarena in Zürich vorgestellt. Das kompakte SUV-Crossover sei ein "Benchmark im Einstiegssegment" und mache Elektromobilität für eine deutlich breitere Kundengruppe zugänglich. Besonders wichtig: Der Einstiegspreis liegt bei rund 26.000 Euro - ein klares Signal in Richtung Volumenmarkt.
Zellmer betonte, der Epiq solle nicht als experimentelles Elektroauto wahrgenommen werden, sondern als "normales, alltagstaugliches Fahrzeug", das sich einfach bedienen lasse, praktikabel sei und gleichzeitig Fahrspaß biete. Genau darin liegt der strategische Kern: Elektromobilität soll selbstverständlich werden. Mit dem Epiq positioniert sich Skoda erstmals konsequent im unteren Elektrosegment. Als Alternative zu klassischen…
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