General Motors (GM) hat den weltweiten Absatz im dritten Quartal 2007 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um vier Prozent auf 2,39 Mio. Autos erhöht. In den ersten neun Monaten des Jahres lieferte der US-Autokonzern 7,06 Mio. Fahrzeuge aus (plus 2,4 Prozent). Dabei legten Opel und Vauxhall weltweit von Juli bis September kräftig um 10,7 Prozent auf 403.900 Autos und in den ersten neun Monaten dieses Jahres um 3,7 Prozent auf 1,3 Mio. Einheiten zu. Dies hat der amerikanischen Konzern am Donnerstag in Detroit bekannt gegeben. Er verkaufte mit seiner europäischen Autotochter GM Europe im dritten Quartal insgesamt 523.590 Autos (plus 14,6 Prozent) und legte in den ersten neun Monaten 2007 um 8,1 Prozent auf 1,65 Mio. Autos zu. Dagegen hat sich GM in Nordamerika schwer getan. Der Konzern lieferte von Juli bis September nur noch 1,21 Mio. Stück aus oder 6,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Absatz in den ersten neun Monaten fiel um 6,4 Prozent auf 3,46 Mio. Autos. Außerhalb der USA setzte GM im dritten Quartal 1,34 Mio. Einheiten ab, 14 Prozent mehr als in der entsprechenden Vorjahreszeit. Im asiatisch-pazifischen Raum lieferte das Unternehmen von Januar bis September 1,05 Mio. Fahrzeuge aus (plus 14,5 Prozent). Das China-Geschäft entwickelte sich besonders gut. (dpa)
GM verkauft weltweit mehr Autos
Opel und Vauxhall stark / Nordamerika-Geschäft weiter schwierig / Asiatisch-pazifischer Raum vital