VAD in Brüssel: Klare Erwartungen an die Politik
Mit einer hochrangig besetzten Delegation hat sich der VAD erstmals direkt in Brüssel vorgestellt. In Gesprächen mit EU-Abgeordneten, der EU-Kommission, der deutschen Ständigen Vertretung und Branchenvertretern brachte der Verband die Perspektive des Autohandels ein.
Der Verband der Automobilhändler Deutschlands (VAD) hat mit einem intensiven Arbeitsprogramm in Brüssel ein deutliches Zeichen gesetzt: Der Autohandel versteht sich nicht nur als Umsetzer europäischer Regulierung, sondern als aktiver Gesprächspartner in der Ausgestaltung der Mobilitätspolitik. Präsident Burkhard Weller, Schatzmeister Peter Schäfer, Geschäftsführer Dr. Kurt Christian Scheel und AUTOHAUS Chefredakteur Ralph M. Meunzel führten Gespräche mit politischen Entscheidungsträgern, Verwaltungsspitzen und Branchenvertretern auf europäischer Ebene.
Zu den Gesprächspartnern zählten Till Spannagel, Leiter der Wirtschaftsabteilung der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union, die Europaabgeordneten Marion Walsmann, Jens Gieseke und Angelika Niebler, Kerstin Jorna, Generaldirektorin der EU-Kommission für Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und…
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