VAD: Klare Leitplanken nötig
Zum Jahresauftakt spricht AUTOHAUS-Chefredakteur Ralph M. Meunzel mit VAD-Präsident Burkhard Weller über die angekündigte Steckerauto-Prämie, den Druck im Aftersales und den VAD als Stimme des Handels.
Bei der geplanten E-Auto-Förderung sind aus Sicht von Autohaus-Unternehmer Burkhard Weller klare Leitplanken gefordert: ein schneller Start, die rückwirkende Anrechnung ab dem 1. Januar und der Einbezug junger Gebrauchtwagen. Ebenso wichtig sei eine Abwicklung, die sich ohne zusätzliche Bürokratie in den Verkaufsprozess integrieren lässt. "Der Kunde kommt zu uns und wir lösen seine Probleme", beschreibt Weller die Erwartung an das Autohaus. Für viele Betriebe sei die Förderdiskussion jedoch nur ein Randthema im Vergleich zu den strukturellen Herausforderungen, vor denen die Branche derzeit steht.
Strukturwandel im Autohaus
Konsolidierung, sinkende Werkstattvolumina und veränderte Ertragslogiken prägen das Bild. Weller rechnet mit deutlich weniger Standorten und Eigentümern. "Wir werden unter 12.000 Standorte gehen und wir werden unter 3.000 Eigentümer werden", prognostiziert er.
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