ZDK-Neujahrsgipfel 2026: Klare politische Erwartungen
Im Rahmen seines Neujahrsgipfels fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe verlässliche Rahmenbedingungen für die Mobilität. Vor allem bei der E-Auto-Förderung sieht die Branche noch Nachbesserungsbedarf.
Der Neujahrsgipfel 2026 des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) am 27. Januar in Berlin startete mit Zahlen - und endete mit klaren politischen Erwartungen. Mehr als 1.000 Gäste aus Politik, Verbänden und Automobilwirtschaft kamen im Gasometer zusammen, darunter Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) als Gastredner.
Zum Auftakt präsentierten Uta Heller und Martin Endlein von der Deutschen Automobil Treuhand den DAT-Report 2026 und verdeutlichten den Strukturwandel im Markt: Der freie Gebrauchtwagenhandel baut seinen Anteil weiter aus, Kaufverhalten und neue Anbieter verändern das Wettbewerbsumfeld spürbar. Das Auto bleibt wichtig, bei E-Autos herrscht weiter Skepsis (mehr ab Seite 14).
Kein Jahr des Abwartens
Im Anschluss stellte ZDK-Präsident Thomas Peckruhn den Gipfel unter das Leitmotiv Verlässlichkeit. Nach Jahren tiefgreifender Umbrüche und wachsender…
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