Ein neuer Mercedes-Sportwagen soll in drei Jahren gegen den Porsche 911 Carrera antreten. Laut "Auto Bild" ersetzt der Mercedes GT Mitte 2016 den SLS und wird für rassig-sportlichere Akzente sorgen. Dafür soll der leichte Zweitürer einen Vierliter-Biturbo-V8 mit 357 kW / 485 PS bekommen.. Den Einstiegspreis beziffert das Magazin auf 109.000 Euro. (mid/wp)
Die Fördermittel zur Nachrüstung von Diesel-Partikelfiltern werden laut dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) Anfang Juni aufgebraucht sein. Die restlichen Gelder von rund 1,1 Millionen Euro (Stand 23. Mai 2013) reichen noch für etwa 4.400 Anträge. Wer noch von der Förderung profitieren möchte, muss sich also beeilen. Das Bafa vergibt die Mittel in der Reihenfolge des Eingangs der vollständigen Antragsunterlagen. Ist der Fördertopf leer, endet die staatliche Bezuschussung. (rp)
Volkswagen-Chef Martin Winterkorn verlässt den Aufsichtsrat der Salzgitter AG. Er hat sich nach 15 Jahren nicht erneut zur Wahl gestellt. Als Grund nannte der Aufsichtsratschef des zweitgrößten deutschen Stahlherstellers, Rainer Thieme, die vielen Verpflichtungen des Managers. (dpa)
Unter dem Begriff "eRoaming" will Hubject das Projekt einer grenzüberschreitenden Stromversorgung für Elektrofahrzeuge vermarkten. Wie der Name suggeriert, soll das Ganze ähnlich funktionieren wie das Geschäftsmodell der Mobilfunkbranche, die es Fremden erlaubt, sich in örtliche Netze einzuklinken, wenn die eigene Versorgung ein Gebiet nicht abdeckt. Die im Rahmen von eRoaming nutzbaren Ladesäulen tragen ein "Intercharge"-Symbol. Seit Kurzem ist Blue Corner, mit über 600 Ladepunkten der führende Betreiber von Ladestationen in Belgien, mit von der Partie. Auch deutsche und niederländische Firmen wollen mitmachen, und ein Großteil der österreichischen Ladeinfrastrukturbetreiber, berichten die Hubject-Initiatoren, haben sich ebenfalls für das Modell ausgesprochen. (mid/gfm)
Toyota erprobt derzeit die Verwendung des sogenannten "Intelligent Transport Systems" (IST) im realen Einsatz. Damit sollen Verkehrsunfälle verhindert, die Emissionen im Straßenverkehr verringert und das Risiko von Mega-Staus abgebaut werden. Erprobungsfahrten laufen dafür auf einem größeren Straßenabschnitt in Toyota City, der mit den nötigen Sensoren und Sende-Einrichtungen versehen wurde. In den Testautos sind Versuchsgeräte installiert, die zum Empfang der Ampelsignale und Informationen zur Verkehrsbelastung geeignet sind. Die Assistenzsysteme warnen die Fahrer und sorgen dafür, dass die Autos untereinander und mit der Verkehrslenkung über ihre Fahrtroute die Informationen austauschen. (mid/wp)