Motorshow: Messeauftakt in Brüssel
Mehr als 75 Marken, große Konzerne und ambitionierte Newcomer: Mit der Brussels Motor Show begann das europäische Autojahr 2026. Während Stellantis die Messe beherrschte, zeigten chinesische Marken Präsenz - und Brüssel rückt weiter in die Lücke, die Genf hinterlassen hat.
Die Brussels Motor Show 2026 startete am 10. Januar auf dem Gelände der Brussels Expo und markierte damit den ersten Höhepunkt des europäischen Autojahres. Mehr als 75 Hersteller präsentierten bei der 102. Ausgabe der Messe bis 18. Januar ihre Neuheiten und Innovationen. Nachdem die Corona-Krise dem Genfer Autosalon den Garaus gemacht hat, könnte sich die Autoshow in Brüssel künftig als würdiger Ersatz erweisen.
Opel-Facelift
Einer der größten Auftritte kam in diesem Jahr von Stellantis. Auf einem 5.200 Quadratmeter großen Stand wurden 62 Fahrzeuge von elf Konzernmarken gezeigt, darunter zwei Weltpremieren und zwei Konzeptstudien. Am Pressetag präsentierten Opel-CEO Florian Huettl und Marketingchefin Rebecca Reinermann das Facelift von Astra und Astra Sports Tourer.
Auffälligstes Merkmal der neuen Opel-Kompaktklasse ist das geschärfte Design mit beleuchtetem Blitz-Logo, neuer…
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