Porsche will in diesem Jahr in den USA das Rekordniveau des Vorjahres beim Absatz halten. "Dies wäre sicher ein großer Erfolg", sagte der Präsident der Porsche Cars North America, Peter Schwarzenbauer, am Mittwoch am Rande der Automobilausstellung in New York. Die amerikanische Porsche-Tochter hatte im vergangenen Jahr 34.442 Autos verkauft und damit eine Rekordmarke erreicht. In den ersten drei Monaten dieses Jahres war der Absatz allerdings wegen gefallener Absatzziffern für den Cayenne und die Boxster/Cayman-Modelle auf 8.229 (Vorjahr: 9.132) Stück geschrumpft. Im März hatte der Stuttgarter Autobauer jedoch wieder einen monatlichen Rekordabsatz verbucht (wir berichteten). Den schwachen Cayenne-Absatz begründete Schwarzenbauer damit, dass die Händler erst jetzt ein volles Sortiment des neuen Modells verfügbar hätten. Für die kommenden Monate erwartet er auch beim Cayenne einen kräftigen Zuwachs. Der amerikanische Porsche-Chef verwies auf die rasant wachsende Zahl einkommensstarker Amerikaner mit mehr als 200.000 US-Dollar Jahreseinkünften. Aus dieser Gruppe rekrutieren sich die meisten amerikanischen Porsche-Käufer. (dpa)
Porsche will Rekordabsatz in den USA halten
US-Chef Schwarzenbauer erwartet kräftigen Zuwachs beim Cayenne