VAD-Versammlung: Prämie fährt am Handel vorbei
Auf seiner ersten Mitgliederversammlung benennt der VAD die handwerklichen Mängel der aktuellen Politik und fordert eine Rückkehr zur operativen Vernunft.
Der politische Beschluss steht, doch in den Autohäusern herrscht statt Goldgräberstimmung Ernüchterung: "Wir haben nichts Wirkliches gespürt", bilanzierte Burkhard Weller, Präsident des Verbands der Automobilhändler Deutschlands (VAD), am 22. Januar die aktuelle Lage vor den rund 40 VAD-Mitgliedern, die zu der ersten Versammlung des Verbandes nach Erfurt gekommen waren.
Weller zog aber eine sehr erfreuliche Bilanz der Startphase: erfolgreiche Mitgliedergewinnung, wachsende Sichtbarkeit und eine klare Positionierung als Stimme des Markenhandels. Doch so positiv die interne Bilanz ausfällt, so düster blickt die Branche auf die aktuelle Marktpolitik: Während die Politik den rückwirkenden Start der E-Auto-Förderung feiert, herrscht im Maschinenraum des Handels Stillstand.
"Dilettantismus pur"
Für Kritik sorgt dabei einmal mehr die handwerkliche Ausgestaltung der Maßnahmen. Dass das…
Mehr Infos finden Sie hier!