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Quartalszahlen: Sixt Leasing baut Vertragsbestand aus

Sixt Leasing-Chef Ruhl ist zuversichtlich für die weitere Entwicklung des Vertragsbestands.
© Foto: Sixt Leasing

Der Anstieg des Neugeschäfts hat das Geschäftsfeld Online Retail im dritten Quartal zurück auf Wachstumskurs gebracht. Die Sparte Flottenmanagement legte ebenfalls weiter zu.

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Die Sixt Leasing SE hat den Vertragsbestand in zwei wichtigen Geschäftsfeldern im dritten Quartal 2019 erhöht. Wie das Unternehmen in Pullach bei München mitteilte, legte der Bereich Online-Direktvertrieb ("Online Retail") zwischen Ende Juni bis Ende September um 2,7 Prozent zu. Grund hierfür sei insbesondere die erfolgreiche Vertriebskooperation der Plattform Sixt Neuwagen mit Fiat und Tchibo gewesen. Die Aktion sei sowohl bei Privatkunden als auch bei teilnehmenden Händlern auf positive Resonanz gestoßen, hieß es.

Weiter auf Wachstumskurs war die Sparte Flottenmanagement. Dieser Geschäftsbereich verzeichnete ebenfalls einen Anstieg von 2,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Schlechter lief dagegen der Bereich Flottenleasing, wo der Vertragsbestand im Laufe des dritten Quartals um 3,3 Prozent zurückging. Insgesamt verbuchte der Konzernvertragsbestand im In- und Ausland (ohne Franchise- und Kooperationspartner) im Berichtszeitraum einen Zuwachs von 0,8 Prozent.

"Die positiven Signale im Geschäftsfeld Online Retail und das anhaltende Wachstum im Geschäftsbereich Flottenmanagement stimmen uns zuversichtlich für die weitere Entwicklung", sagte Sixt Leasing-Chef Michael Ruhl. Dank der Übernahme der Flottenmeister GmbH durch die Tochter Sixt Mobility Consulting erwarte man Ende 2019 einen deutlich höheren Konzernvertragsbestand als im Vorjahr. Der Fuhrparkverwalter betreute per Ende September über 7.000 Firmenfahrzeuge. Die Verträge sollen im Laufe des vierten Quartals in den Sixt Leasing-Konzern übergehen. (rp)

Geschäftsentwicklung Januar bis September 2019:

  • Konzernvertragsbestand: 127.200 Verträge (minus 2,0 Prozent)
  • Konzernumsatz: 633,0 Millionen Euro (plus 5,5 Prozent)
  • Konzernergebnis vor Steuern (EBT): 21,5 Millionen Euro (minus 7,8 Prozent)
  • Konzernüberschuss: 16,1 Millionen Euro (minus 9,5 Prozent)
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