AUTOHAUS Challenge 2026: Was Autohäuser jetzt tun müssen
Zwischen Kostendruck, Strukturfragen und neuen Ertragssäulen - die Challenge 2026, eine Veranstaltung der AUTOHAUS akademie, zeigte, wo der Handel jetzt ansetzen sollte.
Der Automobilhandel steht unter Druck. Ein schwächelndes Neuwagengeschäft, steigende Personal- und Sachkosten sowie in Teilen rückläufige Umsätze im Aftersales werfen Schatten auf das Jahr 2026. Die Realität zeigt: Krisen und Insolvenzen bei Autohäusern nehmen zu. Vor diesem Hintergrund diskutierte die "Challenge 2026" der AUTOHAUS akademie am 20. Januar, wie sich Autohäuser in einem zunehmend volatilen Markt widerstandsfähiger aufstellen können. Chefredakteur Ralph M. Meunzel begrüßte die Teilnehmer gemeinsam mit Norbert Irsfeld, geschäftsführender Gesellschafter der Prudentes Management GmbH. Beide machten deutlich: Es gehe nicht um kurzfristigen Aktionismus, sondern um unternehmerische Klarheit, nüchterne Analysen und den Mut zu Konsequenzen.
Wo die Strategie beginnt
Den Auftakt gestaltete Norbert Irsfeld mit einer bewusst ungeschönten Bestandsaufnahme. Wer 2026 bestehen wolle, müsse…
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