Nissan frischt zum Sommer das Mittelklasse-SUV X-Trail auf. Neben optischem Feinschliff betreffen die Änderungen vor allem die Konnektivitäts-Technik.
Äußerlich erkennbar ist die überarbeitete Version an einer sanft modifizierten Front- und Heckgestaltung, im Cockpit zieht ein neues Infotainmentsystem mit integrierten Google-Diensten ein – inklusive der Sprachsteuerung. Darüber hinaus nutzt der Rundumsicht-Assistent nun Weitwinkel-Kameras und bietet neue Ansicht-Modi, darunter eine Einstellung mit „unsichtbarer“ Motorhaube, mit deren Hilfe sich Hindernisse unter und neben dem Fahrzeug erkennen lassen.
Nissan X-Trail (2026)
Für den Antrieb des als Fünf- oder Siebensitzer erhältlichen Crossovers gibt es den unter dem Namen "E-Power" vermarkteten seriellen Hybridantrieb, bei dem der E-Motor für den Vortrieb und der Benziner für die Stromproduktion sorgt. Zur Wahl steht eine Ausführung mit Frontantrieb und 150 kW / 204 PS sowie eine Allrad-Variante mit 157 kW / 213 PS. Der bisher als Basismotorisierung angebotene Mildhybridbenziner ist nicht mehr erhältlich.
Die Preise für den großen Bruder des Nissan Qashqai dürften bei rund 43.000 Euro starten.