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Prognose: Nachholbedarf stabilisiert Europas Automarkt

17.07.2013 16:00 Uhr
Nach Berechnungen des IFA wurden seit dem Jahr 2010 rund 3,0 Millionen Neuwagen weniger verkauft, weil Autobesitzer ihr Fahrzeug nicht ersetzt haben.

Die Experten des IFA-Instituts gehen davon aus, dass der steigende Nachholbedarf bei neuen Fahrzeugen ein wesentlicher Treiber für eine Trendwende im europäischen Automobilmarkt sein wird.

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Das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) erwartet eine Erholung auf dem europäischen Automarkt. Aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise habe sich in Westeuropa erheblicher Nachholbedarf aufgebaut, so die Automobilexperten der Hochschule Nürtingen-Geislingen. Dieser Nachholbedarf werde sich in den nächsten Jahren im Markt bemerkbar machen und zu steigenden Absatzzahlen führen.

Nach Berechnungen des IFA wurden seit dem Jahr 2010 rund 3,0 Millionen Neuwagen weniger verkauft, weil Autobesitzer ihr Fahrzeug nicht ersetzt haben. Der Ersatzbedarf liegt in Westeuropa nach den Analysen bei jährlich 13,3 Millionen Einheiten. Die Gesamtzahl der Neuwagenverkäufe lag in den letzten Jahren deutlich unter diesem Niveau. In diesem Jahr werden in Westeuropa voraussichtlich nur rund 11,4 Millionen Neuwagen verkauft. Dies aber bedeute die "Entmotorisierung Europas", so das IFA.

Die Experten gehen davon aus, dass der steigende Nachholbedarf ein wesentlicher Treiber für eine Trendwende im europäischen Automobilmarkt sein wird: "In dem Maße wie sich die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen aufhellen und die Menschen im Hinblick auf ihre wirtschaftliche Zukunft mehr Zuversicht haben, werden sie auch wieder ein Auto kaufen", sagte IFA-Direktor Professor Willi Diez.

Erholung bereits 2013

Er sei daher optimistisch, dass es bereits im zweiten Halbjahr 2013 zu einer Erholung des westeuropäischen Automobilmarktes komme. Für das Jahr 2014 geht das IFA von deutlich steigenden Absatzzahlen in Westeuropa aus. Nach rund 11,4 Millionen Neuwagenverkäufen im Jahr 2013 erwartet das Institut 2014 einen Anstieg auf knapp zwölf Millionen Einheiten. Vor allem in den südeuropäischen Krisenländern werde sich der hohe Nachholbedarf bemerkbar machen. (se)

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KOMMENTARE

Mr.T

17.07.2013 - 10:34 Uhr

Ok, nette Prognose. Und nett ist bekanntlich der freundlichere Bruder von Sch..ße! Können sich die Menschen mit Nachholbedarf denn einen Neuwagen leisten? Haben die Menschen mit Nachholbedarf keine dringenderen Bedürfnisse? Müssen diese Menschn nicht erstmal Schulden abbezahlen, die sie in Krisenzeiten gemacht haben? Selbst wenn diese Menschen mit Nachho geld hätten, meinen diese EXPERTEN wirklich, dass sie das Geld direkt in einen neuen Wagen investieren? Wahrscheinlich wird das Geld für unsicher Zeiten gespart. Wobei man sich am besten gleich diese Studie sparen kann! Wer von den ECHTEN Verkäufern hier merkt denn eine spürbare Verbesserung der Absatzsituation? Wer ernennt diese Leute zu Experten... Ewig die gleichen Phrasen von den "Experten" :) mittlerweile auch bei vielen Comments in denen sich die Schreiber der Kommentare über diese absolut weltfremde Wirtschaftsweltverherrlichung der Morphinisten aufregen. Wacht endlich auf! Wir haben alle keine Kohle mehr!!! Dafür aber einen echten Realitätsbezug!!! Bei "Euch" ist es genau umgekehrt...


Schröder

17.07.2013 - 12:07 Uhr

"In dem Maße wie sich die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen aufhellen und die Menschen im Hinblick auf ihre wirtschaftliche Zukunft mehr Zuversicht haben, werden sie auch wieder ein Auto kaufen", Zitat Ende ! Ich sehe nirgendwo in diesem Land eine Aufhellung, oder das die Menschen Zuversicht ausströmen.Das einzige was ich sehe ist, das versucht wird uns in großem Maßstab für dumm zu verkaufen.Sei es durch mediale Berichterstattung oder die orientierungslose politische Führung dieses Landes.Dies ist übrigens auch die Meinung vieler meiner Kunden mit denen ich über diese Thematik reden kann oder muß.In Wirklichkeit reicht es doch nur noch für wenige wirklich.Ach ja,da ist sie wieder.Die brutale 2-Klassen Gesellschaft der die Mittelschicht zum Frass vorgeworfen wird.


Horst Hladina

17.07.2013 - 13:49 Uhr

Dieser Zweckoptimismus geht im selben Maße an der Realität vorbei wie die Analysen und Planungen der Hersteller. Die Frontkämpfer im Vertrieb wissen, wie wählerisch unsere be- und ausgelasteten Haushalte mit einer Neuwagenanschaffung umgehen. Und die bis zu 50% Ausbildungs- und Arbeitslosen in Südeuropa haben weiß Gott andere Wünsche und Träume.Also wird der Aufschwung nicht eintreten, die Herstellergewinne werden"einbrechen" (z.B. von 8 auf 6 Milliarden Euro...), aber der aufgeblähte Analysten- und Statistikerapparat wird nicht eingespart werden. Aber vielleicht ist der Zweckoptimismus besser als gar keiner ??


E.Kühlwetter (wallibelli)

17.07.2013 - 15:02 Uhr

Prof. Stefan Bratzel von der FH Bergisch Gladbach kommt heute in der Rheinischen Post zur gegenteiligen Ansicht: "Die Krise wird sich eher bis 2020 hinziehen als bis 2015." Kein Südstaat wird 2013 Wachstum erreichen, sogar FRA droht ein Minus. Wir kämpfen um mickrige 0,5% Plus, die noch lange nicht in trockenen Tüchern sind. Die hohen Arbeitslosenzahlen in GR,ITA,POR,SPA und zuletzt auch FRA sinken kaum. Im Gegenteil, der momentane Abbau dortiger Staatsapparate produziert noch mehr Arbeitslose. Man kann den Auto - Ersatzbedarf der Vergangenheit bis 2010 nicht in die Zukunft projezieren. Es ist steht inzwischen fest, dass D-Land in den Jahren nach EURO - Einführung durch die Hartwährung "D-Mark" das härteteste Umstrukturierungsprojekt seit dem Krieg durchzog, die EU-Südländer mit -für ihre Ex-Verhältnisse- extrem billigem Geld ihren Konsum aufblähten und seit 2010 mitsamt Banken im Schuldensumpf versinken. Nun stehen bei ihnen Strukturveränderungen an, die noch einige Jahre dauern. Dort heißt es für Staaten und Völker seit 2011 sparen, sparen, sparen. Ein weiterer Faktor beeinflusst immer mehr den EU - Neuwagenmarkt. Seit Beginn der Krise 2007 /2008 stellen wir einen deutlichen Rückgang an jungen Neuwagenkäufern fest. In D-Land wurden 2012 nur noch 12,3 % aller neuen Autos auf Personen bis 35 Jahre zugelassen. Es wachsen zu wenig junge Kunden nach. Siehe extrem gestiegene Arbeitlosigkeit bzw. prekäre, unsichere Arbeitsverhältnisse in der jungen Generation mit dramatischen Auswirkungen in den Südländern. Mir kommt es so vor, als ob der AH - Verlag beim befreundeten IFA Institut eine Studie bestellt hat, die Autohändler bei Laune hält, damit die nicht noch mehr AH-Abos streichen. Man muss den Händlern reinen Wein einschenken: Carsharing gewinnt, Carshring boomt auch in der Krise weiter. Carsharing geht, wenn auch nicht zu 100%, zu Lasten der Neuwagenverkäufe vor Ort. Zudem gewinnen Billigautos - uch bei uns. Relevante zweistellige Zuwächse in D - und anderen EURO - Ländern gibt dieses Jahr nur bei "Seat" und "Dacia". Sie sind auch in den bevorstehenden Stagnationsjahren Gewinner in Euroland.


Dieter M. Hölzel

17.07.2013 - 15:11 Uhr

Es geht nicht um Experten, es geht darum, das es einen Nachholbedarf gibt der zu realisieren ist. Wollen wir unseren Kunden erzählen das esbesser wäre ihr Geld zu sparen, oder konzentrieren wir uns darauf, Zielorientierte Verkaufsgespräche zu führen ? Was in südlichen Ländern ge-schieht können wir alle nicht beeinflussen, aber unsere Chancen hier imLand zu nutzen, darauf haben wir sehr wohl Einfluss. Manchmal habe ichden Eindruck, das Kommentare nur geschrieben werden um den eigenen Frustlos zu werden, aber wie können denn da positive Kundengespräche geführtwerden mit so einer negativen Einstellung ? Die Mehrzahl vieler Kollegengehen konzentriert ihrer Arbeit nach und haben Erfolg, jene Kunden aber,von denen die Vorredner sprechen, kommen doch erst gar nicht um ein Autozu kaufen, also beschäftigen wir uns mit denen, die das tun. Ich kanndieses ständige Gejammere nicht mehr hören, als einer über dem Renten-alter, sehe ich nach wie vor positiv in die Zukunft, der Erfolg gibt mirrecht, nicht aber den ( Berufs)-Pessimisten die sich selbst aif die" billigen " Plätze begeben.


E. Kühlwetter (wallibelli)

17.07.2013 - 17:14 Uhr

Lieber Herr Hölzel, da ich auch vom Wohlergehen der Brnache profitiere, teile ich ihre Meinung. Gleichwohl weise ich auf weitere Faktoren hin, die es zwingend erfordern, den eingeschlagenen Weg: Kompensation geringerer Produkterlöse durch customer-life-time Erlöse weiter zu forcieren. Die Anzahl privater Autokaufkunden für NW sinkt bei derzeitiger Angebotsstruktur noch weiter. Da gibt es nichts dran rumzudeuteln. Auch 2012 reduzierte sich die Fahrleistung weiter auf nur noch durchschnittlich 11.400 km. Jeder von uns Insidern weiß, dass sich die teuren Neuwagen in TCO nur noch bei entsprechend gefahrenen Kilometern oder langer Haltedauer rechnen. Bei nur 4-5 Jahren Haltedauer braucht ein Modell der "Golfklasse" dafür mindestens 12.000 km p.a., entsprechend weniger Km bei kleineren Autos. Unter 6.000 km p.a. buchen sie besser ein Jahresabo "car rental by call", dann gibt es den Chauffeur inkl. Ich kenne etliche Rentner und Zweitwagenbesitzer, die ihre Neuwagen nur 5-6000 km p.a. bewegen, sie aber dafür deutlich länger fahren. Die Autos des neuen Jahrtausend sind spürbar haltbarer als davor. Gepflegte 10-Jährige in Privathand mit unter 100.000km erscheinen neuwertig. Warum soll man sie abgeben? Der Scenic meiner Schwiegermutter ist von 1999. Hat 68.000 km in 1. Hand, keine Kratzer, keine Beulen, kein Rost. Top in Schluss, regelmäßig gewartet. Fünf weitere Jahre macht der locker ohne größere Kosten. Dabei verliert er in dieser Zeit nur noch wenig an weiterem Wert.


Michael Kühn

17.07.2013 - 17:24 Uhr

Ich denke, Herr Hölzel hat mit seiner Meinung nicht unrecht - ebenso auch Herr Kühlwetter, Hr. Schröder + Mr.T. + Hr. Hladina. Es ist sicher selbstverständlich, dass keiner an der Verkaufsfront, einen Kunden, der ins Haus kommt, etwas von "Spar Dir lieber Dein Geld" erzählen wird. - ABER: diese prognostizierten Zuwächse (Nachholbedarf) sehe ich beileibe nicht ! - Stagnation bis Rückschritt für die nächsten Jahre sind eher zu erwarten (gem. Hr. Kühlwetter usw.) - Man betrachte sich hierbei z.B. die Werksverträge, Zeitarbeit, befristetete Arb.verträge z.B. auch für Akademiker, welche teilweise für ein lächerliches Gehalt arbeiten müssen, bevor sie gar keine Arbeit haben...DA BLEIBT NUR NOCH EIN KLEINES BUDGET FÜR EINEN GW ÜBRIG !!! - -- Ich schrieb es bereits mehrmals: Eine Leasing/Finanz-Rate, z.B. € 100.-p.M. (zzgl. Vollkasko usw. ) wollen erst einmal verdient sein !! 10000 Km pa. heißt: 40 Km/pro Arbeitstag (250 Tage) = € 4,80 (zur Arbeit 20 Km hin+zurück) (zzgl. Vollkasko) !Ohne private Wochenendtripps, der Kraftstoff will auch bezahlt sein.Wer auf ein funktionierendes Auto angewiesen ist, wird sich schon fragen, ob ein z.B. Dacia für diese kleine 40-Km Strecke pro Tag genügt. Image muß man sich leisten können ! Erschwerend kommt noch der verhehrende Wertverlust hinzu (bei den Restwert/Schlußrate-) finanzierten Autos. - MERKE: Die Verbaucher sind heute auch ein wenig aufgeklärter + rechnen. Das ist kein Pessimismus, sondern Realitätssinn !!!


Dieter M. Hölzel

17.07.2013 - 18:58 Uhr

Alles wird gut und der nächste Morgen kommt bestimmt, wünsche Ihnenallen viel Erfolg, Lust und Freude was immer Sie tun und planen.


R.Döhler

18.07.2013 - 10:41 Uhr

Ich kann Hr. Kühn nur zu 100 % beipflichten. Ich sehe an keiner Stelle Licht am Ende des Tunnels.Die genannten Faktoren ließen sich bestimmt noch erweitern , aber im Kern ist alles gesagt. Wir wollen auch nicht vergessen , dass die Prognosen der "Fachleute" meistens für den Müll.. gewesen sind.Die Masse unserer Bürger und in der EU haben schlichtweg kein Geld mehr.Vor 10 Jahren habe ich der Fleischfachverkäuferin vom Supermarkt problemlos einen Kleinwagen verkaufen können und die Rate war leistbar, heute ist das undenkbar, weil die Dame mit Hartz 4 aufstocken muss.Der Globalisierung und dem Wachstum sei Dank. Alles Schwachsinn!!!


P.Wolf P.Krauss

18.07.2013 - 13:43 Uhr

@Kühlwetter,Zitat: "Lieber Herr Hölzel, da ich auch vom Wohlergehen der Brnache profitiere, teile...."Durch harte Arbeit ? Sie scheinen viel Zeit während des Tageszu haben um mit ewig langen Texten hier zu langweilen.


Michael Kühn

18.07.2013 - 19:42 Uhr

@ P.Wolf P.Krauss; - bei derartigen unqualifizierten Kommentaren, wie dem Ihren spare ich mir einfach mal die persönliche Anrede... - Sie gehoren scheinbar auch zu diesen speziellen Zeitgenossen, welche den "Gongschlag" nicht hören können...(gehört haben)- Schlafen Sie weiter, in Ihrem Dornröschenschlaf + Träumen Sie "süß"...- JEDES WORT, IHNEN GEGENÜBER, ist scheinbar bei einer "Parkuhr" besser plaziert -


Verkäufer

19.07.2013 - 10:10 Uhr

Obwohl ich noch gar nicht so lange in der Branche bin, muss ich doch immer wieder über diese 'Illusion', man könne seinen Erfolg 'selbst steuern' nur schmunzeln. Natürlich sind wir selbst bestimmt; aber grade als Verkäufer sind wir von der jeweiligen Gesamtsituation und der Nachfrage abhängig. Es ist eine Illusion zu glauben, wir erzeugen eine Nachfrage, wir reagieren max. darauf.Herr Hölzel, was raten Sie denn einem jungen Verkäufer , der den Job grade erst angefangen hat?Die Platzhirsche sind doch alle damit beschäftigt, Ihre Marktanteile zu verwalten -der Kuchen ist quasi aufgeteilt.Und über die Erträge und die daraus resultierenden Provisionen eines 20-TEUR-Autos brauchen wir wohl auch nicht sprechen. Ich bin mittlerweile in der Lage, von meiner Arbeit zu leben. Aber in meinen ersten Jahren habe ich grade einmal 20-30 NW/Jahr aufs Papier bekommen -und das mit endlosen Überstunden. Es gibt viele, die gar nicht die Zeit oder das Geld haben, diesen Weg zu gehen. Zumal man auch ein wenig Glück benötigt, um evtl. an einen größeren Kundenkreis zu gelangen.Meiner Meinung nach gibt es viele andere Branchen, in denen das Thema Beratung einen deutlich höheren Stellenwert, im Sinne der Entlohnung hat. Eine sehr guter Berater erzeugt doch in unserer Branche die höhere Provision eher durch mehr Stückzahlen als durch bessere Geschäfte -das 10% Angebot hat der Kunde doch schon in der Tasche; gute Beratung hin oder her. Um den Kreis zu schließen, Herr Hölzel: Sie können zwar durch sehr gute Leistungen ein Fahrzeug mehr als im Vormonat verkaufen. Aber diesen Wagen verkauft Ihr Mitbewerber weniger. Mehr Autos werden deshalb in Dtld. nicht verkauft. Im Umkehrschluss müssten wir dann in Dtld. durch mehr 'zielorientierte' Verkaufsgespräche 6 Mio. und nicht 3 Mio. Fzg./Jahr verkaufen können?!


Wolfgang

19.07.2013 - 11:51 Uhr

@Verkäufer: Bravo, ein hervorragender Kommentar. Ich denke Sie Verkaufen bei einer der "Premium Marken". Hier ist die Situation, welche Privatperson kann sich denn einen 5er, A6 oder eine E-Klasse leisten oder ist bereit das Geld aus zu geben. Ein nicht unbedeutender Teil wandert doch zu den Jungs aus der Buntmetallabteilung ab und legt sich einen Jahreswagen zu. Dieser Trend wird weiter zunehmen, der Kuchen für die Kollegen aus der Neuwagenabteilung wird kleiner. Ich bin mit sicherheit kein Pessimist und kann von meinen verkauften Einheiten gut Leben, bin aber auch froh nicht in der Neuwagenabteilung zu sitzen.


Branchenkenner

19.07.2013 - 13:12 Uhr

Ist es nicht so, dass früher die Händler mit dem Verkauf von Automobilen gutes Geld verdient haben und nicht die Hersteller ?Seit einigen Jahren ist es umgekehrt.Ein Vertrag mit BMW war früher eine gute Grundlage für die eigene Existenz.Heute nicht mehr. Leider.


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