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VW: 44 Milliarden Euro für E-Autos und Digitales

Der VW-Konzern investiert verstärkt in die Elektromobilität.
© Foto: VW

Der Volkswagen-Konzern stockt seine Investitionen in die Elektromobilität und Digitalisierung in den kommenden fünf Jahren auf knapp 44 Milliarden Euro auf.

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Vor einem Jahr hatte Volkswagen angekündigt, bis zum Jahr 2022 in die Entwicklung von E-Autos und autonomem Fahren sowie Mobilitätsdiensten und Digitalisierung mehr als 34 Milliarden Euro investieren zu wollen. Nun gibt es neue Zahlen: Bis 2023 sollen es 44 Milliarden Euro sein. Dies entspreche rund einem Drittel der Gesamtausgaben im Planungszeitraum 2019 bis 2023, teilte der Konzern am Freitag in Wolfsburg nach Beratungen des Aufsichtsrats mit.

Man habe sich das Ziel gesetzt, das Innovationstempo zu erhöhen, sagte Vorstandschef Herbert Diess. Geprüft werde die Beteiligung an einer Batteriefertigung. Bereits bekanntgeworden war, dass die VW-Werke in Hannover und Emden ab 2022 zu E-Auto-Fabriken werden - dann ist auch eine zusätzliche Fabrik in Osteuropa geplant. (dpa)

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KOMMENTARE


Klaus haeberle

16.11.2018 - 22:49 Uhr

Volkswagen sollte nicht diese Summe in E-Mobilität investieren, sondern in saubere Verbrenner. Weil die können das. Ich bin nur zum teil (ganz kleiner) von den E-autos überzeugt. Dieses Thema ist nicht zu Ende gedacht. Die Luftverschmutzung machen nicht nur die Verbrenner. Ich habe den Eindruck, die DUH will die Automobilwirtschaft zerstören, oder ihr großen Schaden zufügen.


Dieter S.

19.11.2018 - 13:21 Uhr

Herr Haeberle, kann Ihnen nur zustimmen. Die Industrie lässt sich da in etwas hinein drängen was nachweislich noch nicht die Technik der Zukunft sein kann und wird. Viel zu schlecht ist die Ladeinfrastruktur (und auch in ein paar Jahren nicht zu erreichen), Deutschland muss sich, nachdem man zu voreilig aus dem Atomzeitalter ausgestiegen ist ohne für vergleichbaren Stromnachschub zu sorgen, den Strom aus Braunkohlewerken oder Kernkraftwerken aus dem Ausland bedienen.Sowohl die Produktion der E Fahrzeuge als auch die Produktion der Batterien stellen einen viel zu großen Fakt der Umweltverschmutzung dar, auch hier werden wir noch in Jahren nicht so weit sein.Die ominösen Grenzwerte sind überhaupt nicht nachvollziehbar, weder der Ort einer Messung noch die Höhe der Werte sind plausibel und nachvollziehbar geklärt.Beispiel Hamburg, da muss mir mal einer erklären wie es in einer Strasse ein Fahrverbot für Diesel geben kann und Luftlinie 1 Km donnert ein Kreuzfahrtschiff oder anderer Ozeanriese in den Hafen der das Mio fache in die Luft bläst.Die Bürger sollten endlich mal aufwachen und merken was hier passiert, man nimmt einen ganzen Industriezweig in die Verantwortung für etwas das faktisch in gar keiner Relation steht.Und das beste, Organisationen wie die DUH (für mich nur Nestbeschmutzer) werden von der Konkurrenz wie Toyota gesponsert, überhaupt scheint die Dieselthematik nur deutsche Hersteller zu betreffen.Hallo, aufwachen.


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