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E-Scooter-Fahrer: Null-Promille-Grenze gefordert

E-Scooter-Fahrer
Null-Promille-Grenze gefordert
E-Scooter Berlin Radweg
Die Forderungen nach schärferen Regeln für E-Scooter-Fahrer werden lauter.
© Foto: picture alliance / dpa Themendienst / Robert Guenther

Angesichts der steigenden Unfallzahlen hat sich der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach für eine Null-Promille-Grenze für E-Scooter-Fahrern ausgesprochen. Auch die Gewerkschaft der Polizei ist für schärfere Vorschriften.

Für Fahrer von E-Scootern sollte nach Forderung des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach eine Null-Promille-Grenze gelten. Steigende Unfallzahlen hätten deutlich gemacht, dass die derzeit geltenden Promillegrenzen analog zu Autofahrern nicht reichten, sagte der SPD-Fraktionsvize den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Mittwoch). "Für E-Scooter sollten wir eine Null-Promille-Grenze prüfen."

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) setzt sich ebenso für schärfere Vorschriften ein. "Bei den E-Scootern hat die Politik entscheidende Sicherheitsstandards vergessen", sagte der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow den Funke-Zeitungen. E-Scooter müssten etwa dringend mit Blinkern ausgestattet werden. Sie sollten genauso verkehrssicher sein wie Motorroller oder Mopeds. "Die Politik sollte die Hersteller schleunigst zu Nachrüstungen verpflichten." (dpa)

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