Jahresbestwert bei den Standtagen: Ein Grund, zu feiern? Nicht wirklich. Zwar sind die Standtage im Juni auf 91 Tage und somit auf den besten Wert des Jahres 2013 gesunken, wie der neue AUTOHAUS pulsSchlag ausweist. Damit haben sich die Standzeiten im Vergleich zum Vormonat um vier Tage reduziert. Auch im Vergleich zum Vorjahr verkürzten sich die Standzeiten um drei Tage. Das gute Niveau von Mitte bis Ende 2011 ist damit aber noch lange nicht erreicht.
An der Spitze prescht Audi voran: Im Vergleich zum Vormonat konnten die Audi-Händler ihren vorhandenen Vorsprung nochmals ausbauen: Mit einer Verbesserung von elf Tagen verkauften sie ihre Gebrauchten nun im Schnitt nach 50 Tagen. Um 28 Tage verbessert haben sich die Fiat-Händler, benötigen für den GW-Verkauf aber immer noch 106 Tage.
Asiaten und Franzosen abgeschlagen
Kaum schneller sind die Händler asiatischer (105 Tage) und französischer Marken (103 Tage), sie mussten im Juni zudem höhere Standzeiten in Kauf nehmen als im Vormonat (plus neun Tage beziehungsweise plus einen Tag). Die Mercedes-Vertreter brauchten für den GW-Verkauf acht Tage mehr als noch im Mai, die Opel-Händler waren dagegen zehn Tage schneller. (jko)
Weitere Details sowie viele Charts finden Sie im aktuellen AUTOHAUS pulsSchlag 07/2013, der in Kooperation mit puls Marktforschung und Santander erscheint! (jko)