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Kommentare () Kommentare (0) 02.05.2018

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Aus der Autobranche

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Stefan Huwyler übernimmt die Geschäftsleitung beim Verband freier Autohandel Schweiz.
© Foto: VFAS

Verband freier Autohandel Schweiz unter neuer Leitung +++ Internationales Planspiel: Erfolg für BFC-Studenten +++ Tschechien fördert BMW-Testgelände in Böhmen +++ Mercedes-Benz Vans: Zillig übernimmt Produktentwicklung

Verband freier Autohandel Schweiz unter neuer Leitung

Der Verband freier Autohandel Schweiz (VFAS) bekommt einen neuen Geschäftsleiter. Stefan Huwyler tritt zum 1. Juni 2018 die Nachfolge von Katrin Portmann an, wie die Interessensvertretung mitteilte. Der 35-Jährige werde sich für "faire Rahmenbedingungen für Händler, Werkstätten und Konsumenten einsetzen, zugunsten der schweizerischen Mobilität und Volkswirtschaft", hieß es. Portmann leitete die Geschäfte beim VFAS erst seit März 2017. Präsident Roger Kunz und der Vorstand dankten ihr für das Engagement für die freie Kfz-Branche. Der VFAS ist seit 1956 die Stimme des unabhängigen Autohandels in der Schweiz und kämpft gegen die Abschottung des eidgenössischen Marktes. (AH)

Erfolg für BFC-Studenten

Justin Emontspool von der BFC hat es in das Gewinner-Team des internationalen Planspiels "I-NUCARS" geschafft. Vom Anfang April 2018 traten 70 Kfz-Studenten aus aller Welt an der Business Academy Aarhus in Dänemark gegeneinander an. Bei der 21. Auflage des Wettbewerbs bereiteten sich auch zehn Studenten der Bundesfachschule für Betriebswirtschaft (BFC) spielerisch auf das Berufsleben vor. I-NUCARS steht für International Northwood University Computerized Automotive Retail Simulation. Das von der Northwood University in den USA entwickelte Planspiel in Englisch dient der Qualifizierung des Führungsnachwuchses. Die Studenten aus China, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Niederlande und USA wurden in internationalen Gruppen gemischt. Sie erarbeiteten Marktstrategien und Marketinginstrumente und trafen strategische Entscheidungen. Highlight war ein Besuch bei ebay. (AH)

Tschechien fördert BMW-Testgelände in Böhmen

Die tschechische Regierung will ein geplantes Testgelände des Autobauers BMW in Nordwestböhmen mit Millionen fördern. Eine entsprechende Absichtserklärung hat das amtierende Minderheitskabinett in Prag gebilligt. Nach Angaben der Nachrichtenagentur CTK hat BMW damit Aussicht auf Investitionshilfen von bis zu 18,7 Millionen Euro. Auf dem rund 500 Hektar großen Areal bei der Stadt Sokolov (Falkenau) sollen unter anderem Assistenzsysteme unter dem Aspekt der Fahrsicherheit erprobt werden. Diese sollen zum Beispiel in kritischen Auffahrsituationen Kollisionen vermeiden. Weitere Erprobungsgebiete sind die E-Mobilität, die weitere Digitalisierung und das automatisierte Fahren. BMW verspricht Investitionen im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich und will Hunderte Arbeitsplätze schaffen. (dpa)

Mercedes-Benz Vans: Zillig übernimmt Produktentwicklung

Ulf Zillig, strategischer Gesamtprojektleiter für den neuen Mercedes-Benz Sprinter, übernimmt eine neue Aufgabe bei Daimler. Ab 1. Juli 2018 leitet der 52-Jährige die Produktentwicklung bei der Konzernsparte Mercedes-Benz Vans. Jörg Zürn (59), der diese Funktion seit November 2013 innehatte, geht nach insgesamt 34 Jahren bei der Daimler AG zum 30. Juni 2018 in den Ruhestand. (ampnet/jri)

Umweltregeln für Autos: US-Staaten verklagen Trump-Regierung

Kalifornien und 16 weitere US-Bundesstaaten haben die Regierung von US-Präsident Donald Trump wegen einer befürchteten Aufweichung der Umweltvorschriften für Autos verklagt. "Genug ist genug", teilte der kalifornische Generalstaatsanwalt Xavier Becerra am Dienstag in Sacramento mit. Es gehe nicht darum, eine Auseinandersetzung mit der Trump-Regierung zu suchen, erklärte er. Doch es stehe zu viel für die Gesundheit und die Wirtschaft Amerikas auf dem Spiel, um tatenlos zuzusehen.  Die US-Umweltbehörde EPA hatte Anfang April angekündigt, aus der Ära von Trumps Vorgänger Barack Obama stammende Regeln zum Spritverbrauch zurückzudrehen. Sie sind auch für den Abgas-Ausstoß von Autos auf US-Straßen entscheidend. Kalifornien, das Vorreiter beim Kampf gegen Luftverschmutzung ist und dessen Emissionsstandards zwölf weitere Bundesstaaten befolgen, hatte daraufhin mit einer Klage gedroht. (dpa)

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