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Mobilitätsgeschäft: Share Now soll schneller aus den roten Zahlen

Mobilitätsgeschäft
Share Now soll schneller aus den roten Zahlen
Share Now, das aus car2go und DriveNow hervorgegangen ist, ist bisher nicht profitabel.
© Foto: Share Now
Zum Themenspecial Carsharing

Nachdem BMW und Daimler ihre Carsharing-Dienste miteinander verschmolzen haben, soll das Gemeinschaftsunternehmen nun auf Profit getrimmt werden.

Die Autobauer BMW und Daimler wollen von ihrem gemeinsamen Carsharing-Unternehmen Share Now allmählich Gewinne sehen. Share-Now-Chef Olivier Reppert sagte am Mittwoch in Berlin: "Unsere Zielsetzung ist klar: Wir wollen uns schneller in Richtung Profitabilität bewegen." Dass die 7.200 Share-Now-Mietautos in Deutschland seit Dienstag über eine einzige App buchbar seien, sei ein Meilenstein. Nach dem angekündigten Rückzug aus Nordamerika, London, Brüssel und Florenz werde man sich ab März "auf 17 Kernstädte in Europa konzentrieren, die ein klares Potenzial für ein langfristig profitables Wachstum versprechen", teilte Share Now mit.

Im vergangenen Jahr hatte Share Now nach eigenen Angaben mit gut vier Millionen Kunden weltweit rund 25 Millionen Anmietungen, vier Prozent mehr als im Vorjahr. Die durchschnittliche Mietdauer betrug 35 Minuten. Die Share-Now-Flotte in bislang noch 26 Großstädten ist rund 20.000 Autos groß, 3.200 davon elektrisch. Zu Umsatz und Verlust macht Share Now keine Angaben. (dpa)

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