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Statistik: 20 Prozent weniger Verkehrstote im Januar 2013

26.03.2013 19:20 Uhr
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Im Januar 2013 ist die Zahl der Verkehrstoten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 53 zurückgegangen.
© Foto: ©Walter K. Pfauntsch

Der Straßenverkehr in der Bundesrepublik wird immer sicherer: Laut dem Statistischen Bundesamt Wiesbaden (Destatis) starben im Januar 212 Menschen auf deutschen Straßen – knapp ein Fünftel weniger als im Vorjahreszeitraum. Auch die Zahl der Verletzten ist stark zurückgegangen.

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Das Statistische Bundesamt mit Sitz in Wiesbaden (Destatis) brachte vor kurzem die stark zurückgegangene Zahl der Verkehrstoten 2012 mit schlechtem Wetter in Verbindung. Dieser Effekt scheint auch 2013 zu greifen: Laut aktuellen Angaben vom heutigen Dienstag kamen im Januar 212 Menschen auf deutschen Straßen ums Leben. Wie Destatis nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 53 Getötete oder ein Fünftel weniger als im Januar 2012. Ebenfalls stark zurückgegangen sei die Zahl der Verletzten: Um 15 Prozent auf rund 23.000 Menschen.

Deutlich weniger Unfälle mit Personenschaden

Insgesamt nahm die Polizei im Januar rund 187.100 Straßenverkehrsunfälle auf – dies entspricht einem Rückgang von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vergleichsmonat des Vorjahres. Dabei wurden 15,6 Prozent weniger Unfälle mit Personenschaden (17.700) gezählt. Die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden stieg dagegen um 0,9 Prozent auf rund 169.400 an. Die Destatis-Experten erklären diese Zahlen folgendermaßen: Bei schlechterem Wetter ereignen sich zwar meist mehr Unfälle, es bleibe aber häufiger bei Sachschäden, da nicht so schnell gefahren werde. Zudem seien bei widriger Witterung weniger ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Zweiradfahrer und Fußgänger unterwegs.

Verbesserung in fast allen Bundesländern

Die erfreuliche Entwicklung fand in fast allen Bundesländern statt: Zahlenmäßig den stärksten Rückgang hatten Nordrhein-Westfalen mit 17 Getöteten und Bayern mit 14 tödlich verletzten Verkehrsteilnehmern. Dagegen starben auf den Straßen in Brandenburg neun Personen und in Berlin und Sachsen jeweils drei Personen mehr als im Januar des Vorjahres. (ll)

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