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Verkehrssicherheit: Schnelle Hilfe bei Eis und Schnee

07.01.2011 11:00 Uhr
Winterdienst Salz Streudienst
Wenn der Räumdienst einmal nicht mehr helfen kann, dann sollten Autofahrer die Notrufsäulen zur Meldung von medizinischen Notfällen nutzen, rät die GDV-Dienstleistungsgesellschaft in Hamburg.
© Foto: GDV

Aufgrund der nach wie vor angespannten Wetterlage in Deutschland weist die Notrufzentrale der Autoversicherer in Hamburg darauf hin, dass bei Stauungen und Autobahnsperrungen auch medizinische Notfälle von Fahrzeuginsassen über die Autobahn-Notrufsäulen gemeldet werden können.

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Da es im Dezember wieder zu massiven Verkehrsbehinderungen und chaotischen Verhältnissen auf den Straßen kam, wies die Notrufzentrale der Autoversicherer in Hamburg darauf hin, dass bei Stauungen und Autobahnsperrungen auch medizinische Notfälle von Fahrzeuginsassen über die Autobahn-Notrufsäulen gemeldet werden können. Dies beinhalte etwa Unterkühlungen oder Erschöpfungszustände, die durch anhaltende Kälte und stundenlanges Warten hervorgerufen werden könnten, so die Hotline. Hilfe sei für die Autofahrer über das gebührenfreie NOTFON D (0800-668366 3) Nummer zu erreichen. Zentrale auf dramatische Wetterlagen vorbereitet "Unsere Notrufzentrale ist technisch und personell auf derartig dramatische Wetterlagen vorbereitet. Rund um die Uhr können wir sofort den unmittelbaren Kontakt zur nächstgelegenen Rettungsleitstelle herstellen, die dann über ihre Rettungskräfte die schnelle Hilfe sichert", so Heiko Beermann, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH, welche die Notrufzentrale von Hamburg aus betreut. Es sei jedoch zu empfehlen, sich bei den aktuellen Wetterbedingungen vor dem Fahrtantritt immer über die jeweilige Straßenlage auf der geplanten Strecke zu informieren und unterwegs den Verkehrsfunk einzuschalten, um Staus und Sperrungen wegen Schnee, Eis oder liegen gebliebener Fahrzeuge rechtzeitig ausweichen zu können. Laut der GDV-Dienstleistungsgesellschaft sollten längere Fahrten nur mit voller Tankfüllung angetreten werden, damit auch bei Stillstand die Heizung über einen längeren Zeitraum in Betrieb bleiben könne. "Ausreichende Kleidung und eine Decke im Fahrzeug können zusätzlich und zumindest zeitweise die Kälte überbrücken helfen. Glücklicherweise wissen wir aus ähnlichen Wintern, dass sich die Verkehrsteilnehmer nach einiger Zeit auf die schwierigen Verhältnisse einstellen", so Beermann. Zudem zeige die Unfallstatistik, dass in harten Wintern, im Vergleich zu milden, zwar die Zahl der Unfälle insgesamt zunehme, gleichzeitig aber Unfälle mit Personenschaden um etwa 20 Prozent geringer ausfallen. (uc)

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