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29.05.2019 | 1.222 Aufrufe
BMW-Konzept Garmisch 2200ti
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BMW hat das Konzeptfahrzeug Garmisch 2200ti wiederbelebt und nachbauen lassen. Die Studie war stilprägend für die erste 5er- und 7er-Baureihe.

© Foto: BMW
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Der Garmisch 2200ti war eine Bertone-Studie aus der Feder des Altmeisters Marcello Gandini, die 1970 auf dem Genfer Autosalon Premiere feierte.

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Auch heute noch gefällt der Entwurf mit sportlicher Eleganz. Unter der eleganten Blechhaut des Garmisch-Nachbaus steckt ein 2002ti. Besonders: die Wabengitterstruktur auf der Heckscheibe.

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Ein schönes Detail sind die Felgen.

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Der Innenraum verblüfft mit einer extravaganten Kombination von Farben und Materialien sowie einiger ungewöhnlichen Details. Dazu gehört ein XXL-Schminkspiegel auf der Beifahrerseite, der aufgeklappt auf den ersten Blick an einen modernen Riesen-Touchscreen erinnert.

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Der zweite Garmisch wurde von Hand bei einem italienischen Karossier aufgebaut. Bei der Produktion einiger Teile konnte man auf ganz moderne Methoden wie etwa den Einsatz von 3D-Druckern zurückgreifen.

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Um diesen Nachbau möglich zu machen, konnte BMW auf einige historische Zeichnungen und Fotos zurückgreifen. Darüber hinaus wurde der 80 Jahre alte Marcello Gandini, damals Designer des Garmisch, kontaktiert, das Projekt zu begleiten, damit der Nachbau so nahe wie möglich an das einstige Original heranreicht.

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