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23.08.2019 | 11.275 Aufrufe
Vorschau IAA 2019
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Die am 12. September startende IAA muss Absagen vieler Hersteller verkraften. Angesichts der Vielzahl neuer Modelle und Studie dürfte die Messe dennoch spannend werden. Ein Beitrag aus dem Hause Audi ist der Q3 Sportback.

© Foto: Audi
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Mit dem A1 Citiyscarver stellen die Ingolstädter außerdem eine Crossover-Variante ihres Kleinwagens vor.

© Foto: Audi
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Ein Höhepunkt am Audi-Stand wird der neue RS6 sein. Der Power-Kombi ist deutlich aggressiver gestaltet als seine Vorgänger und geht mit V8-Biturbo und 600 PS auf Käuferjagd.

© Foto: Audi
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Audi hat  auch ein Konzeptauto im Gepäck. Es hört auf den Namen AI:Trail Quattro. Der radikal gestaltete Offroader bietet neben futuristischen Elementen autonome Fahrkünste und einen rein elektrischen Allradantrieb.

© Foto: Audi
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Die dritte Generation des BMW 1er feiert in Frankfurt Messepremiere. Sie verzichtet auf Heckantrieb und Reihensechszylinder. 

© Foto: BMW
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Die Münchner haben auch den 3er Touring neu aufgelegt. Für die Kombi-Variante entscheiden sich hierzulande rund 60 Prozent der 3er-Käufer.

© Foto: BMW
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Sportlicher Höhepunkt am BMW-Stand wird der M8 sein, der in seiner stärksten Ausbaustufe mehr als 600 PS aus einem doppelt aufgeladenen V8-Benziner kitzelt. 

© Foto: BMW
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Auch geht der neue X6 an den Start. Der Allradriese mit Coupédach ist in der Länge auf 4,94 und in der Breite auf zwei Meter gewachsen. 

© Foto: BMW
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Das Konzeptfahrzeug Vision M Next mit einem über 600 PS starken Hybridantrieb soll zeigen, wie sich die elektrische und autonome Autozukunft mit dem Fahrspaß-Prinzip à la BMW in Einklang bringen lässt.

© Foto: BMW
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Ford lässt auf IAA den Puma wiederaufleben. Dabei handelt es sich nicht wie früher um ein Sportcoupé, sondern - dem Trend folgend - um ein 4,19 Meter langes, hochbeiniges Fiesta-Derivat.

© Foto: Ford
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Der Ford Kuga wiederum startet in die dritte Generation, die im Frühjahr 2020 zum Händler rollen wird. Zwar wird es das Kompakt-SUV auch mit herkömmlichen Benzinern und Dieseln geben. Den Fokus legt der Hersteller aber auf Hybridtechnik: So können Käufer zwischen einem Mild-, Voll- und Plug-in-Hybrid wählen.

© Foto: Ford
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Wichtigste Neuheit bei Honda ist der "E", ein rein elektrisch getriebener Kleinwagen mit charmanter Retro-Aura und einem mit vielen Displays garniertem Cockpit.

© Foto: Honda
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Hyundai ist der einzige große asiatische Hersteller mit einem eigenen Messestand. Zu sehen gibt es unter anderem den neuen i10.

© Foto: Hyundai
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Hyundai stellt außerdem einen extrascharften i30 N Performance vor, von dem weltweit nur 600 Exemplare gebaut werden sollen.

© Foto: Hyundai
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Hyundais Schwestermarke Kia wird auf einen eigenen Messestand verzichten. Allerdings will man sich im Freigelände mit Offroadern präsentieren. Hier werden die Südkoreaner auch den neuen XCeed vorstellen.

© Foto: Kia
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Lamborghini startet mit der Elektrifizierung seiner Modellpalette. Der Sián, das mit 602 kW/819 PS bisher stärkste Serienfahrzeug der italienischen VW-Tochter, verfügt neben einem 6,5 Liter großen V12-Benziner über einen 48-Volt-Elektromotor im Getriebegehäuse, der beim Beschleunigen und beim Rangieren unterstützen soll. Gebaut wird der keilförmige Allrader lediglich 63 Mal, der Preis dürfte bei rund 2,3 Millionen Euro liegen.

© Foto: Lamborghini
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Eine Legende kehrt zurück: Offroad-Fans warten sehnsüchtig auf die Wiedergeburt des Land Rover Defender. Details sind bisher kaum bekannt, doch im März 2020 wollen die Briten mit dem Defender 110 loslegen.

© Foto: Land Rover
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Opel kommt unter anderem mit dem Facelift des Astra nach Frankfurt. Für den Kompakten wird es künftig drei Benziner und zwei Diesel mit 1,2 bis 1,5 Litern Hubraum und einem Leistungsband von 77 kW/105 PS bis 107 kW/145 PS geben.

© Foto: Opel
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Wichtiger jedoch ist die Neuauflage des Corsa, die auf PSA-Plattform aufbaut. Dadurch wird der Kleinwagen rund 100 Kilo leichter und wiegt in der Basisversion unter einer Tonne. 

© Foto: Dani Heyne
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Mercedes stellt mit dem GLB seinem Kompakt-SUV GLA ein geräumiges Schwestermodell zur Seite.

© Foto: Mercedes-Benz
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Parallel zum neuen BMW X6 werden die Stuttgarter die Neuauflage des GLE Coupé präsentieren, der im Frühjahr 2020 mit einem Leistungsspektrum von 200 kW/272 PS bis 320 kW/435 PS zu Preisen ab 72.000 Euro starten wird. 

© Foto: Mercedes-Benz
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Ein Auto, das an das Fahrerherz und nicht an die Vernunft plädiert, ist der Mercedes-AMG A 45. In der S-Variante leistet der Kompakt-Sportler 421 PS und ist damit aktuell der stärkste Serien-Vierzylinder weltweit. Die normale Verison kommt auf 387 PS - sechs PS mehr als der Vorgänger. Neu ist auch ein Drift-Modus.

© Foto: Mercedes-Benz
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Mercedes rückt aber auch in die E-Mobilität in den Fokus. So ist eine batterieelektrische Version der V-Klasse namens EQV zu sehen, die über 400 Kilometer Reichweite bietet.

© Foto: Daimler
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Auf der IAA zeigt die britische BMW-Tochter den Mini Cooper SE. Teile der Technik stammen vom i3, das Drehmoment des E-Motors dürfte in Verbindung mit dem dynamischen Fahrwerk für besonderen Fahrspaß sorgen

© Foto: Mini
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Porsches Antwort auf Tesla ist sündhaft teuer und heißt Taycan.

© Foto: Porsche
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Ein Porsche, der an die Zeiten erinnert, als hochdrehende Saugmotoren noch das Nonplusultra waren, ist der neue 718 Cayman GT4. Hier ist kein Turbo-Vierzylinder an Bord, sondern ein vier Liter großer Sechszylinder. Die Maximalleistung von 420 PS liegt bei 7.600/min an - ein wahres Drehzahlfeuerwerk und so heute kaum mehr zu finden. 

© Foto: Porsche
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Seat hat ein Konzeptfahrzeug seiner sportlichen Submarke Cupra angekündigt. Bei dem rein elektrisch angetriebenen Fahrzeug soll es sich um eine Symbiose aus Perfomance-SUV und Sportcoupé handeln.

© Foto: Cupra
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Skoda hat unter anderem den gelifteten Superb im IAA-Gepäck dabei, den es künftig auch wieder in einer Scout-Version sowie an Anfang 2020 außerdem in einer Plug-in-Hybrid-Variante geben wird. 

© Foto: Skoda
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Sogar nur elektrisch, bis zu 265 Kilometer weit, fährt der neue Skoda Citigo-e, der wie seine Schwestermodelle Mii und Up künftig nicht mehr mit Verbrenner angeboten werden.

© Foto: Skoda
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Smart will künftig als Elektroautomarke durchstarten. Zur IAA gibt es ein großes Facelift der Modelle.

© Foto: Smart
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Statt der eigentlich erwarteten Premiere der achten Golf-Generation wird VW auf der IAA stattdessen die Serienversion des rein elektrisch angetriebenen ID.3 präsentieren. Dem ID.3, der Reichweiten von 330 bis 550 Kilometer bieten soll, werden in den kommenden Jahren noch eine Vielzahl technisch verwandter Derivate folgen. 

© Foto: VW
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Ein weiteres Messehighlight der Wolfsburger ist das kompakte SUV T-Roc in einer Cabrioversion. Wie einst das Golf Cabriolet wird dieser über ein am Standort Osnabrück montiertes, klassisches Stoffdach verfügen, welches auf Knopfdruck in neun Sekunden öffnet. 

© Foto: VW
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Schließlich rundet ein 231 kW/300 PS starker T-Roc R den Neuheitenreigen ab, der in 4,8 Sekunden auf Tempo 100 sprintet und 250 km/h erreicht.

© Foto: VW
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