Wer sich intensiv mit dem Thema Gebrauchtwagenhandel auseinandersetzt, der kommt um die zahlreichen, zum Teil sehr neuen Plattformen für den An- und -Zukauf nicht drum herum. Es scheint fast, dass monatlich neue dazukommen. Der Handel tastet sich erst langsam an diese neuen Moglichkeiten heran, wie man an den Ergebnissen des aktuellen AUTOHAUS pulsSchlags ablesen kann. Aktuell nutzt etwa jeder Dritte befragte Handler solche Plattformen für seine Geschafte.
Die Konzepte, die diesen Online-Portalen zugrunde liegen, ähneln sich zwar auf den ersten Blick, variieren dennoch deutlich. AUTOHAUS hat in der Ausgabe 22/2015 sechs der aktuell bekanntesten Plattformen unter die Lupe genommen und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede aufgezeigt.
Als Praxisbeispiel bietet sich das Autohaus Schürmann an, das die digitale Plattform Carebid nutzt. Der Best-Practice-Artikel zeigt, welche Vorteile Einlieferer von Gebrauchtwagen haben.
Digitaler Zukauf über die vielen neuen Online-Plattformen wird zwar immer bekannter, ist aber letztlich doch nichts Neues, meint der anonyme Automobilverkäufer Frank, bekannt aus dem AUTOHAUS Schwerpunkt Verkäufer 3.0. Der Vertriebsprofi erläutert seine Einschätzung zu den zahlreichen neuen Börsen für An- und Zukauf und warum sie den klassischen Handel nicht revolutionieren werden.
Der Finanzdienstleister Bank11 ist eine Kooperation mit der Auto1.com-Gruppe eingegangen. Andreas Finkenberg spricht im AUTOHAUS-Interview über die Bedeutung der Plattformen und die Möglichkeiten, die sich dem Handel mit dem digitalen Einkauf bieten.
Die wichtigsten Daten und Händlereinschätzungen zum Thema liefert die aktuelle Branchebefragung AUTOHAUS pulsSchlag. (AH)
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Frank Fehling