Werkstattausrüstung: Mit Ultraschall messen
Mit steigender Komplexität moderner Fahrzeugsensorik wird die Kontrolle von Lackschichten auf Kunststoffbauteilen zu einem sicherheitsrelevanten Thema. Für Werkstätten, Lackierbetriebe und den Fahrzeughandel entstehen daraus neue Anforderungen.
Mit der zunehmenden Verbreitung von Fahrerassistenzsystemen rückt die Beschaffenheit von Fahrzeugoberflächen stärker in den Fokus. Insbesondere lackierte Kunststoffbauteile wie Stoßfänger oder Radarabdeckungen können die Funktion von Radarsensoren beeinflussen. Laut dem Werkstattausrüster Heni können bereits Überbeschichtungen ab etwa 150 Mikrometern zu Fehlfunktionen bis hin zum Ausfall von Assistenzsystemen führen.
Vor diesem Hintergrund gewinnen Messverfahren an Bedeutung, die auch auf Kunststoffbauteilen zuverlässige Ergebnisse liefern. Ein Ansatz ist die Ultraschall-Schichtdickenmessung, bei der Lackschichten zerstörungsfrei und direkt am Bauteil geprüft werden können. Eine Demontage oder Beschädigung der Oberfläche ist dabei nicht erforderlich.
Zunehmende Anforderungen
Neben der Qualitätskontrolle in Lackierbetrieben spielen dokumentierte Schichtdicken auch im Fahrzeughandel eine…
Mehr Infos finden Sie hier!