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Neuer Kongress AUTOHAUS brisant: So trotzen Sie dem Fachkräftemangel!

Kerstin Bacher, Personalleiterin beim Autohaus Wittmann & Hofmann
© Foto: Autohaus

Wie Autohäuser Top-Mitarbeiter im digitalen Zeitalter gewinnen und Auszubildende langfristig binden, zeigt Kerstin Bacher, Personalleiterin bei der HW Gruppe, in ihrem Praxisvortrag.


Datum:
02.11.2018
3 Kommentare

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AUTOHAUS brisant ist das neue Kongressformat für brandaktuelle Themen im Automobilhandel. Die Veranstaltungspremiere am 12. Dezember 2018 in Montabaur steht unter dem Motto "Erfolgsfaktor Personal vs. Fachkräftemangel". "Das Thema Fachkräftemangel beherrscht unseren Arbeitsalltag immer mehr – daher gilt es, das Problem ganz am Anfang anzupacken, damit es am besten erst gar nicht entsteht", sagt Kerstin Bacher, Leiterin Recht und Personal im Ingolstädter Autohaus Wittmann & Hofmann. Für die Betriebe bedeute dies, "ein attraktiver Ausbilder sein, um später die Chance zu haben, ein attraktiver Arbeitgeber zu werden".

In ihrem Praxisvortrag wird Bacher den Kongressbesuchern aufzeigen, wie der VW- und BMW-Händler in Zeiten der Digitalisierung Top-Personal rekrutiert und den Nachwuchs langfristig an das eigene Unternehmen bindet. "Man muss im Fokus bleiben – online wie offline. Unser Erfolgsfaktor ist das 'Wir'.", betont die Referentin.

Bieten Sie dem Fachkräftemangel im Kfz-Gewerbe die Stirn durch Ideenreichtum, Kreativität und Offenheit! Weitere Informationen zum Kongress und das Anmeldeformular finden Sie bei der AUTOHAUS akademie. (AH)

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KOMMENTARE


Verkäufer

02.11.2018 - 13:07 Uhr

Was macht man aber, wenn man Luftpumpen als Geschäftsführer, Betriebs- und Verkaufsleiter hat und einem das gute Personal davonläuft ??Wenn ich schon lese "WIR" . Gibt es das überhaupt noch ???


Frank Fehling

02.11.2018 - 17:56 Uhr

@Verkäufer hat den Nagel voll auf dem Kopf getroffen.Wenn man lang genug in dieser Branche tätig war, weiß man das viele Vorgesetzte ihr Fach nicht richtig und ernst genommen haben. Gute bis sehr gute Verkäufer/Vertriebler darf man nicht verkraulen oder mit einem Hungerlohn vertreiben, sondern auf deren Fachwissen bauen, denn Sie die jenigen die für Gewinne und für die Auslastung der Werkstatt sorgen. Wie oft werden in den Autohäusern die Fachkräfte vergrault bzw. ausgetauscht. Eine gute bis sehr Mannschaft ist das Kapital eines Unternehmers.


ublatz

05.11.2018 - 08:17 Uhr

Das ganze Gewese mit "WIR-Gefühl" oder anderer sektenähnlicher Anwandlungen ist höchst amüsant zu lesen, es lässt sich im Kern aber auf wenige Worte reduzieren. Bezahlt Eure Fachleute einfach anständig, dann werden sie Euch auch erhalten bleiben. Ich habe in der Kfz-Branche 20 lange Jahre mit Freude gearbeitet, bis meine Freundin schwanger wurde und ich mit 28 Jahren erkennen musste, dass dieses Gehalt vorne und hinten nicht reicht, um meiner Familie ein angemessenes Auskommen zu ermöglichen. Gehaltsnachverhandlungen wurden verantwortlicherseits als Sakrileg betrachtet mit Verachtung gestraft.So blieb mir zum Ausgleich des Geldmangels nur die Wahl zwischen kreativer Betätigung nach Feierabend (im allgemeinen Sprachgebrauch auch Schwarzarbeit genannt) oder beruflicher Veränderung durch Weiterbildung. Letzteres habe ich gezwungenermassen getan. Die Autohaus-Chefs wissen um diese Umstände seit über 30 Jahren, nur die Konsequenz lässt auf sich warten, weil Kfz-technische Berufe immer noch genügend Interessenten anlocken, die es "billiger" machen. Billiger kann aber mit den gleichzeitig gewachsenen Ansprüchen der Arbeitgeber hinsichtlich der Bewerberqualität nicht in Einklang gebracht werden, das ist das Grundgesetz des Marktes. Das Gejammer von wegen Fachkräftemangel ist also unangemessen, da hausgemacht. Es gibt ja mittlerweile auch ein paar Betriebe, die damit begonnen haben, anständige Gehälter bezahlen, aber es sind viel zu wenige für eine Trendwende. Ausbeutung von Personal zum eigenen Profit ist für viele Entscheider offenbar einfach zu verlockend....


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