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VW-Konzernhandel: Hülpert und Knubel wollen fusionieren

Hülpert und Knubel: In Westfalen soll ein neuer Handelsriese entstehen.
© Foto: Minerva Studio - Fotolia

Neue Größe im westfälischen Automarkt: Zu Beginn des kommenden Jahres planen die beiden VW-Handelsgruppen die Zusammenlegung ihrer operativen Geschäfte.

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Im westfälischen Automarkt bahnt sich ein großer Zusammenschluss an. Unter dem Titel "Westfälische Automobilhandelsgesellschaft" wollen die Autohandelsgruppen Hülpert (Dortmund) und Knubel (Münster) ihre operativen Geschäfte zusammenlegen. Eine entsprechende Absichtserklärung hätten die Gesellschafter und Geschäftsführer der Unternehmen unterzeichnet, hieß es in einer Mitteilung am Montag. Die Fusion solle mit Beginn des kommenden Jahres erfolgen.

Nach den Angaben würde im regionalen Markt durch den Zusammenschluss flächenmäßig die größte Handelsgruppe für die Kernmarken des VW-Konzerns entstehen. Die Hersteller seien bereits über die Pläne unterrichtet worden, hieß es. Die Vertragspartner wollen in den nächsten Wochen die Modalitäten sondieren, um die Voraussetzungen für eine Fusion der Gruppen zu schaffen.

Hülpert beschäftigt aktuell rund 900 Mitarbeiter an 14 Betriebsstätten in Dortmund, Unna, Soest, Bergkamen und Recklinghausen. Das Markenportfolio umfasst VW Pkw, VW Nutzfahrzeuge, Audi, Porsche, Skoda und Seat. Im laufenden Geschäftsjahr will die Gruppe früheren Angaben zufolge etwa 16.000 Fahrzeuge verkaufen, der Umsatz soll sich auf über 420 Millionen Euro belaufen.

Knubel vertreibt an den Standorten Ahaus, Stadtlohn, Coesfeld, Steinfurt, Münster (4x), Greven (2x), Telgte, Everswinkel, Sendenhorst und Beckum die Fabrikate Volkswagen, Audi und Porsche. Die Zahl der Beschäftigten liegt bei gut 400 Mitarbeitern, darunter 93 Auszubildende. (rp)

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KOMMENTARE


Andreas Schlagheck

18.09.2017 - 13:15 Uhr

"Recht so" , Johann F. K.


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