Alphartis: Wachstum mit Weitsicht
Alphartis-Chef Albrecht Wollensak setzt auf Wachstum mit System. Im Interview erklärt er, warum kontrollierte Expansion, zentrale Strukturen und neue Ertragsfelder entscheidend sind, weshalb Wachstum Grenzen hat und warum chinesische Marken für ihn derzeit keinen Mehrwert bieten.
Steigender Kostendruck, schwächere Nachfrage und veränderte Kundenbedürfnisse setzen den Automobilhandel unter Zugzwang. Wie Alphartis darauf reagiert und welche Rolle Größe dabei spielt, erklärt Albrecht Wollensak im Gespräch mit AUTOHAUS, das es auch als Podcast gibt.
AH: Herr Wollensak, wie stark spüren Sie aktuell den wirtschaftlichen Druck im Markt - insbesondere durch Kaufkraftverlust und schwächelnde gewerbliche Kunden?
A. Wollensak: Den Druck spüren wir deutlich. Die Kaufkraft geht zurück, gewerbliche Kunden investieren vorsichtiger und gleichzeitig steigen unsere Kosten. Das bedeutet für uns, dass wir unser Geschäftsmodell breiter aufstellen müssen. Das klassische Fahrzeuggeschäft allein wird in Zukunft nicht mehr ausreichen. Wir können uns nicht mehr auf den klassischen Automobilhandel allein verlassen, sondern müssen zusätzliche Ertragsquellen erschließen und unsere Effizienz…
Mehr Infos finden Sie hier!