Automotive Aftersales Awards: Wohin sich der Service entwickelt
Premiere auf der Automechanika Frankfurt: Erstmals wurden die Automotive Aftersales Awards vergeben. Cupra, Volvo, Toyota, BYD und weitere Hersteller überzeugen mit innovativen Service- und Werkstattkonzepten.
Das Werkstatt- und Teilegeschäft gilt seit Jahrzehnten als wirtschaftlicher Stabilitätsanker des Autohauses. Doch die Voraussetzungen werden schwieriger: Kunden verschieben Wartungen und Reparaturen, Arbeits- und Teilepreise steigen, zugleich wächst der Investitionsbedarf. Hochvolt-Arbeitsplätze, Batterietechnik, Komponentenprüfung, Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Cybersecurity verlangen neue Ausrüstung und zusätzliche Kompetenzen.
Premiere in Frankfurt
Wie eng die Spielräume inzwischen sind, machte Prof. Stefan Reindl vom Institut für Automobilwirtschaft im Rahmen des Automotive Aftersales Award deutlich. Das Werkstatt- und Teilegeschäft stütze das Autohaus zwar weiterhin, verliere aber an wirtschaftlicher Kraft. Gleichzeitig belasteten notwendige Investitionen die Betriebe, lange bevor daraus zusätzliche Erlöse entstünden. Die aktuelle Umsatzrendite sei "auf Dauer nicht…
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