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Mercedes baut mit CATL Batterien: Neues Werk in Ungarn

© Foto: picture alliance/Duan Changzheng/Imaginechina/dpa

Der Autobauer will weltweit auf eine jährliche Produktionskapazität von 200 Gigawattstunden kommen, um so die eigenen Fahrzeuge zu elektrifizieren.


Datum:
12.08.2022
Lesezeit:
2 min
1 Kommentare

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Mercedes-Benz baut die eigene Fertigung von E-Auto-Batteriezellen gemeinsam mit dem chinesischen Batteriekonzern CATL aus. In Ungarn entstehe in Debrecen eine neue Produktionsstätte für Batteriezellen des chinesischen Anbieters. Diese soll für die europäische Produktion von Elektroautos Batteriezellen bereitstellen.


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Mercedes-Benz und CATL: 7,3 Milliarden Investitionen

Mercedes-Benz wird als erster Partner mit dem größten anfänglichen Bestellvolumen aus dem ungarischen Werk beliefert, wie es hieß. Mercedes nannte keine finanziellen Details zum Umfang der eigenen Investitionen. CATL hatte aber zuvor in einer Mitteilung an die chinesische Börse in Shenzen mitgeteilt, dass in Ungarn 7,3 Milliarden Euro investiert werden sollen.

CATL (Contemporary Amperex Technology) ist der weltgrößte Hersteller von Batteriezellen für Elektroautos. Die Firma beliefert unter anderem den US-Elektroautoplatzhirsch Tesla, aber auch den deutschen BMW-Konzern und war im August 2020 eine Partnerschaft mit Mercedes eingegangen.

Mercedes hatte vor gut einem Jahr bekannt gegeben, wie auch Volkswagen selbst in die Batteriezellfertigung einzusteigen. Die Schwaben wollen so bis Ende des Jahrzehnts mit acht Werken weltweit auf eine jährliche Produktionskapazität von 200 Gigawattstunden (GWh) an Batteriespeicher kommen, um ihre Elektroautos zu bestücken. Bereits beteiligt hat sich Mercedes an der Batteriezell-Allianz ACC des Autokonzerns Stellantis mit dem französischen Energiekonzern Totalenergie


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KOMMENTARE


Seriös

15.08.2022 - 16:49 Uhr

Wie kann man bitte in einem Land wie Ungarn so ein Werk bauen? Herr Orban misshandelt und nutzt die EU nur aus um Geld für sich und Verwandschaft zu erhalten. Und dazu eine Diktatur aufzubauen! Hier geht es nur um billige Arbeitskräfte von MB.


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